Die ersten Anzeichen
Wehen – Start oder Fehlalarm?
  
Übungswehen / Vorwehen
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Übungswehen / Vorwehen


Wann: Am häufigsten treten Übungswehen oder Vorwehen zwischen der 27. und 32. Woche auf, einige Schwangere spüren sie aber bereits ab der 20. Woche.

Was: Mit den Übungswehen oder Vorwehen übt die Gebärmutter das Zusammenziehen der Muskulatur und der Bauch wird hart.

Frauen mit vielen Vorwehen haben dank dieser Vorarbeit häufig später eine kürzere Geburt als die, bei denen sich im Vorfeld nichts getan hat. Aber auch wenn Übungswehen ausbleiben oder nicht spürbar sind, muss kein Grund zur Sorge sein.

Anders als Geburtswehen hören Vorwehen wieder auf. Viele Schwangere empfinden sie ähnlich zu Regelschmerzen und zu den späteren Geburtswehen. Die meisten werdenden Mütter spüren ein Spannungsgefühl im Bauch, meist aber keine Schmerzen.

Wie häufig: Übungswehen treten regelmäßig auf, alle paar Stunden oder mehrmals in der Stunde.

Was tun: Überanstrengung kann die Vorwehen verstärken, Entspannung kann sie lindern. Bei Stress sollten Sie zwischendurch eine Pause einlegen und die Füße hochlegen. Magnesium lindert die Beschwerden, sollte aber mit Ihrem Frauenarzt abgesprochen werden. Wenn sehr schmerzhafte Übungswehen in kurzen Abständen auftreten und nicht mehr nachlassen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Eventuell muss ein Wehenhemmer verordnet werden. Hebammen haben oft alternative Methoden, den Muskel zu beruhigen.


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Veröffentlicht von der Mama-Redaktion
am 23/06/2010
Die Lesernote:3/5 
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