Forum|Alben|Blogs|Videos||Nachrichten|Grußkarten|
Diätclub|Spiele|Gewinnspiele|Nachnamen
Newsletter gofeminin.de
Top 5 der am besten
bewerteten Artikel
Guter Sex: Sieben Szenarien um das Verlangen zu wecken
10 Sexstellungen illustriert - 100% Lust
Schwanger? Anzeichen, die nicht täuschen
Der Penis: Alles, was frau wissen muss
Abnehmen je nach Körperbau

6. SSW, 2. Schwangerschaftsmonat

Die Emotionen in der Schwangerschaft

Wie oft hört oder liest man, dass die Hormone für so manches Wechselbad der Gefühle verantwortlich sind. Ihr unausgeglichenes Verhalten wird von den hormonellen Umbrüchen ausgelöst, aber auch von psychologischen Veränderungen und Ängsten, die mit Ihrem neuen Zustand zusammenhängen.

Ihr Leben, Ihr Alltag und Ihre Zukunft sind völlig aus den Fugen geraten. Mit der freudigen Nachricht keimt auch ein beunruhigendes Gefühl auf und bei manchen Gedanken - zum Beispiel an die Entbindung - wird Ihnen Angst und Bange. Es gibt also viele Gründe, die Ihre aktuelle Verwirrung erklären.

Schwangerschaft, Gefühle und Hormone
Wie hängen diese drei Faktoren wirklich zusammen? Die Hormone, die von den endokrinen Drüsen ausgeschüttet werden, erreichen während der Schwangerschaft Spitzenwerte.

Manche dieser körpereigenen Substanzen wirken sich anscheinend auch auf Ihre Launen aus. Adrenalin kann Stress oder Nervosität hervorrufen. Endorphine lösen einen Wohlfühleffekt aus. 

Das Powerhormon Kortisol und das Milchhormon Prolaktin sind für den Körper angeblich regelrechte Dopingmittel. Auch Östrogene haben eine aufputschende Wirkung. Und all diese Energiespender prallen auf das müdigkeitsfördernde Hormon Progesteron.

Unsere Hormone stehen also in Wechselwirkung zueinander, ergeben ein Ungleichgewicht und damit ein chemisches Klima, das spontane Stimmungsschwankungen begünstigt: Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt, hypersensibel, euphorisch, dann wieder gestresst, besorgt oder deprimiert.

Es gibt keine Regel: Die Emotionen können plötzlich vehement ausbrechen.

Darüber sprechen
Schwangere Frauen werden heutzutage sehr gut medizinisch betreut und auf die Geburt vorbereitet. Aber die völlig natürlichen Sorgen und Zweifel einer Mutter werden leider oft totgeschwiegen.

Wenn Sie sich besonders verletzlich fühlen oder Ihre Schwangerschaft als negativ empfinden, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt darüber sprechen oder eine Fachberatung aufsuchen (Pro Familia, eine Hebamme, einen Psychologen). Das heißt nicht, dass Sie gleich eine umfangreiche Psychotherapie beginnen müssen. Sie brauchen einfach nur eine Person, die Ihnen zuhört und Ihre Ängste versteht.

Eine Schwangerschaft ist nicht immer einfach. Es gibt keinen Grund, sich dafür zu schämen, besonders wenn es für Sie das erste Mal ist. Es hilft Ihnen bestimmt, darüber zu sprechen. Es ist unsagbar wichtig, in der Schwangerschaft Unterstützung zu bekommen. Eine werdende Mutter ist psychisch transparent.

Daher ist es leicht möglich, zu den tieferliegenden Gefühlen vorzudringen, die sonst kaum erreichbar sind, weil sie verdrängt werden. Außerdem sind manche Angstzustände in der Schwangerschaft  behandelbar, sodass die Entstehung von eventuellen Bindungsstörungen zum ungeborenen Kind von vornherein verhindert werden können.



Praktische Infos, die das Leben erleichtern...
Schwanger­<wbr/>schafts­<wbr/>test Schwanger­schafts­test
Lassen Sie sich kostenlos
per E-Mail
über Ihre
aktuelle Schwangerschaftswoche benachrichtigen.
OK
Sponsored Links ...
Anzeige
Partnerangebote ...
Anzeige
Entdecken Sie auf gofeminin...
Von Silberbecher bis Kuschelhase: Besondere Geschenke zur TaufeBabyplanung: Wann werden Sie am besten schwanger?
Studie: Moderne Mamas haben's besser als ihre eigenen MütterSchwanger oder nicht? Die ersten An­zeichen einer Schwanger­schaft
Artikel-Orakel
Dein persönlicher Artikel des Tages
Was gibt’s Neues? 27/05/2012
Praktische Tipps
Mutterschafts­geld: Das steht Ihnen als Mutter zu
Wer ein Kind bekommt, wird vom Staat unterstützt. Das Mutterschaftsgeld...
Babyakne, Neugeborenen­akne, Säuglingsakne - was denn jetzt?
Kaum ist das Baby auf der Welt, schwirren der frischgebackenen...
Kopfgneis oder Milchschorf? Ist das nicht dasselbe?
Auf den ersten Blick unterscheiden sich Milchschorf und Kopfgneis beim Baby nicht wesentlich...
Wachstumstabelle: So entwickelt sich ein Fötus im Mutterleib
Innerhalb von ca. zehn Monaten entsteht im Verlauf der Schwangerschaft...
Alle Praktischen Tipps der Rubrik Mama & Co sehen
Onmeda: Medizin & Gesundheit Onmeda.de

Copyright © 1999-2012 
Spezial Küche : Rezepte von A bis Z, nach Herkunft, Zubereitungszeit, und Kategorie geordnet.
Kontakt: Impressum -