Schluchzen und Tränen
So ein Kinderleben ist nicht immer einfach.
Wenn Ihr Schatz bitterlich weint und die Tränen an der Wange hinunterkullern, wirkt gutes Zureden wahre Wunder.
Sobald Sie mit Ihrem Kind sprechen, hört es auf zu weinen. Ihr Baby möchte nicht allein sein und will, dass man mit ihm spielt.
Vergessen Sie nicht, dass auch Langeweile ein Grund zum Weinen sein kann.
Ihr Baby braucht menschlichen Kontakt und teilt es Ihnen durch Weinen mit.
Erklären Sie Ihrem Kind den Familienalltag und die Menschen in seiner Umgebung. Ein Baby ist sehr aufnahmefähig für verbalen Austausch.
Um für Unterhaltung zu sorgen, können Sie zum Beispiel über dem Gitterbett ein musikalisches Mobile anbringen. Es wird mit Freude zusehen, wie es sich die Objekte drehen.
Achtung: Mit zwei Monaten wird Ihr Baby noch schnell müde, daher sollte das Spielen nicht zu lange dauern. Beobachten Sie Ihr Baby und versuchen Sie, seine Reaktionen zu verstehen.
Babymassage für Anfänger
Eine Babymassage hat zahlreiche Vorteile:
Es entspannt das Baby, stellt einen direkten Hautkontakt her, fördert die Eltern-Kind-Beziehung, stärkt das Urvertrauen und weckt den frühkindlichen Tastsinn.
Auch bei Bauchweh, Blähungen und Koliken sorgen Streich- oder Kreisbewegungen für deutliche Entspannung.
Sie können Ihr Baby mit einem speziellen Baby-Massageöl massieren (manche ätherische Öle sind nicht für Kleinkinder geeignet) oder einfach nur mit Olivenöl oder Süßmandelöl.
Lassen Sie sich in einem Kurs die richtigen Kniffe zeigen. Auch in Büchern wird die Massagetechnik für Babys gut beschrieben. Oder Sie folgen Ihrem Instinkt und finden selbst heraus, welche Massagen Ihrem Baby gut tun.