Auch wenn er das Gegenteil behauptet: Sie können sicher sein, dass die mythische Striptease-Szene aus 9 ½ Wochen, in der Kim Basinger lasziv die Hüllen fallen lässt, keinen normal konstituierten Mann kalt lässt. Sicher, wir haben nicht alle den Traumbody der blonden Hollywooddiva, aber schließlich verbringt unser Liebster seine Nächte mit uns und nicht mit ihr! Werfen Sie also Ihre Komplexe über Bord und üben Sie hiemlich ein bisschen zu strippen!
Die Spielregeln
- Die Musik: sollte langsam und sexy sein damit Sie sich ganz genüsslich aus Ihren Kleidern schälen können.
- Die Garderobe: muss einfach auszuziehen sein. Verzichten Sie also auf die Stiefel mit dem klemmenden Reißverschluss, den frisurfeindlichen Rollkragenpullover und den verschlusslosen Sport-BH... Und natürlich muss Ihr Outfit sexy sein: Minirock, eine tief ausgeschnittene oder leicht transparente Bluse, ...
- Die Dessous: sind als Vorreiter des eigentlichen Spektakels gepflegt und sexy. Setzen Sie auf Strumpfhalter (am besten mit High-Heels kombiniert), einen vorteilhaften und figurbetonten BH und einen passenden Slip oder String.
- Der Tanz: Üben Sie vor einem Spiegel einen sexy Hüftschwung ein, der Ihren Strip zur sanften Musik begleiten wird. Beginnen Sie beim Ausziehen stets mit dem Oberkörper. Für die Fun-Version können Sie auch die Bluse anbehalten und den BH subtil darunter hervorziehen (denken Sie nur an Jennifer Beals in Flashdance...)! Üben Sie sich auch darin den Rock delikat zu Boden gleiten zu lassen ohne dass er an Oberschenkeln oder Absätzen hängen bleibt!
- Der Tag X: Empfangen Sie Ihren Liebsten bei gedämpftem Licht, fordern Sie ihn auf es sich in einem Sessel bequem zu machen... und schon können Sie mit ihrem Schleiertanz loslegen. Aber Vorsicht: Nur die Augen dürfen genießen! Anfassen kommt später...!
Der Vorteil
Sie können Ihre Weiblichkeit auskosten, Ihre verführerischste Pose einnehmen, ihn langsam um den Finger wickeln und die Situation von Anfang bis Ende genussvoll beherrschen.
Der Nachteil
Die Angst sich lächerlich zu machen und typischen Klischees zu verfallen.
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