|
"Casual Daterin" Elisa gibt Tipps für Orte jenseits des Cafés!
Flirten will gelernt sein – und das gilt auch für die Wahl des Ortes beim ersten Treffen. Nur wer sich wohlfühlt, bei dem treten auch die allseits geschätzten Gefühle ein: ein angenehmes Kribbeln im Bauch, gepaart mit freudiger Nervosität. Gerade wenn es vorab nur E-Mails oder Telefonate gegeben hat, stellt sich spätestens beim ersten Date heraus, ob die Chemie auch bei einem persönlichen Treffen stimmt.
Der erste Anlaufpunkt, um jemanden kennenzulernen, ist oft das Café – dabei ist das nicht immer die beste Wahl, wie Casual Daterin Elisa verrät: „Wenn ich das erste Date in einem Café organisiere, laufe ich Gefahr, dass es vielleicht doch nicht so viel zu erzählen gibt wie es in den Mails schien. Gegenseitiges Anschweigen kann dann ziemlich unangenehm sein!“ Als Alternative zum ewigen Cafébesuch schlägt sie einen Besuch um Zoo oder im Museum vor. „Sie bieten eine neutrale Öffentlichkeit, in der ich ungestört und unauffällig flirten kann, und außerdem viel interessanten Gesprächsstoff, bei dem ich einiges über mein Gegenüber erfahre. Peinliches Schweigen kommt hier nicht vor!“ Als besonders schönen Effekt dieser Treffpunkte preist Elisa außerdem deren sinnliche Wirkung: „Diese Orte waren für mich schon oft Ausgangspunkte aufregender Affären.“
Sicherheit ist beim ersten Date ein nicht zu vernachlässigender Faktor. Elisa rät, für das erste Treffen einen neutralen, belebten Ort zu wählen und mit einer guten Freundin oder einem Freund einen Kontrollanruf oder eine SMS zu vereinbaren. „Als Frau achte ich besonders auf meine Sicherheit, auch wenn meine Flirtpartner noch so nett und sympathisch wirken in den Mails und am Telefon.“ Dennoch sollten Casual Dater neben dem Sicherheitsaspekt auch ihre Fantasie spielen lassen. „Mit der Wahl des Ortes sage ich auch etwas über mich aus – ein origineller Treffpunkt wie beispielsweise eine Sommerrodelbahn oder ein Flohmarkt macht mich interessant und gibt dem Ganzen eine besondere Note“, so Elisa.
|