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Entspannung: So kommen Sie zur Ruhe

Entspannung: Zeit fürs Ich nehmen

 

Schaffen Sie sich Zeitinseln für die Entspannung - Entspannung: Zeit fürs Ich nehmen
Schaffen Sie sich Zeitinseln für die Entspannung
Im täglichen Trott gehen angenehme Dinge wie Hobbys oder einfach auch mal Nichts tun oft unter. Dabei geben Dinge, die wir gerne tun, uns viele positive Impulse und helfen, besser mit Stress umzugehen. Überlegen Sie daher einmal, was Sie denn im Alltag wirklich für sich selbst tun und ob Sie nicht hin und wieder eine kleine Ruheinsel für sich schaffen können.

Nehmen Sie sich Zeit für ein schönes Pflegebad, gehen Sie raus in die Natur oder unternehmen Sie etwas mit Freunden. Gibt es etwas, das Sie früher gerne gemacht, aber dann aus den Augen verloren haben? Oder fallen Ihnen Dinge ein, die Sie eigentlich schon immer einmal tun wollten, wenn Sie nur endlich die Zeit dazu fänden? Überlegen Sie, ob es solche Dinge gibt und sich diese nicht vielleicht doch umsetzen lassen.

Ruhe wieder lernen
Manchen Menschen bereitet es beim Entspannen Probleme, einfach einmal Ruhe und Stille zu ertragen. Kein Wunder - werden doch die meisten von uns tagtäglich geradezu von Medien überflutet. Erst den ganzen Tag am PC, auf dem Weg nach Hause Musik in den Ohren, abends dann den Fernseher an und nebenher noch E-Mails checken, kochen, aufräumen oder was man sonst noch so zu tun hat.

Entspannung gelingt besser bei Ruhe: Schalten Sie einfach mal ab!
Entspannung gelingt besser bei Ruhe: Schalten Sie einfach mal ab!
Viele Menschen haben, während sie allein zuhause sind, permanent das Radio oder den Fernseher laufen. Über drei Stunden schaut ein Erwachsener durchschnittlich täglich fern. Stille kann einem dann geradezu unheimlich sein. Wir überfluten unser Hirn jeden Tag mit unnötigen Informationen, die dann verarbeitet werden wollen. Versuchen Sie doch, ein- bis zweimal täglich alle störenden Geräusche abzuschalten und nur auf sich selbst zu hören, anfangs nur für 30 Sekunden. Machen Sie es sich dafür bequem, ob im Liegen oder Sitzen, und schließen Sie die Augen. Nehmen Sie nun Ihren Körper wahr, wie er sitzt oder liegt und wie er atmet. Beobachten Sie sich: Fühlen Sie sich angespannt, müde oder wach? Gehen Ihnen Gedanken durch den Kopf? Lassen Sie diese zu und vorbeifließen. Machen Sie sich dann bewusst, wie Ihre Füße oder Beine den Boden berühren und öffnen Sie wieder die Augen. So können Sie lernen, Ruhe und Stille langsam wieder zu genießen.






  
  

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Veröffentlicht von
am 01/01/2010
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