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Mit Intervalltraining zum Wunschgewicht


Intervalltraining ist extrem effektiv und bringt die Pfunde zum schmelzen. © Getty Images - Mit Intervalltraining zum Wunschgewicht
Intervalltraining ist extrem effektiv und bringt die Pfunde zum schmelzen. © Getty Images
Schluss mit langweiligen Joggingrunden! Das Mittel gegen den eintönigen Laufstil heißt Intervalltraining. Das Spiel mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten sorgt nicht nur für mehr Abwechslung, sondern ist gleichzeitig intensiver, fördert die Leistungsfähigkeit und bringt die Pfunde zum Schmelzen.

Intervalltraining für jedermann
"Beim Intervalltraining wechselt man zwischen hohen Belastungen und Pausen. Sprich, man läuft einige Minuten deutlich schneller und joggt danach ein paar Minuten locker", erklärt Personal-Trainer und Fitness-Experte Klaus Weiland.

Unterschieden wird beim Intervalltraining zwischen intensivem Training, bei dem die Belastungsphase kurz aber mit sehr hoher Intensität ist, und extensivem Intervalltraining. Hier geht der Puls nicht ganz so hoch, dafür wird die Belastung einige Minuten erhöht. "Das extensive Intervalltraining ist perfekt für den Freizeitsportler, denn es kann für alle Ausdauersportarten genutzt werden und ist sowohl für Anfänger als auch für trainierte Sportler geeignet", so der Fitness-Experte. Der Puls sollte in der Belastungsphase bei 85 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen und während der Erholungsphasen auf 75 Prozent herabsinken.

So funktioniert Intervalltraining beim Joggen
Joggen eignet sich perfekt für ein Intervalltraining. Läufer merken schon nach kurzer Zeit, dass das Training die Leistungsfähigkeit verbessert und sie schneller werden. Je nach Fitnesslevel des Läufers fällt das Intervalltraining unterschiedlich aus. "Ideal sind mindestens sechs Intervalle, die in die normale Joggingrunde integriert werden", erklärt Klaus Weiland. Anfänger starten mit sechs bis zehn Intervallen, bei denen sie 200 Meter schneller laufen, dann 200 Meter gehen und danach wieder von vorne beginnen. Trainierte wechseln 400 Meter lange schnelle und langsamere Laufstrecken miteinander ab. Ganz Sportlichen empfiehlt der Fitness-Experte einen Wechsel zwischen Tempoläufen über 1000 Meter mit anschließender Pause, die etwa zwei Minuten dauert. Der Puls sollte in dieser Zeit deutlich zurückgehen.

Praktisch: Wer im Fitnessstudio läuft, kann auf dem Laufband meist ein Intervalltraining einstellen. Alternativ wird die Geschwindigkeit per Hand reguliert. Neben der Geschwindigkeit kann man auch mit der Steigung spielen und auf die Weise die Intensität des Trainings steigern.

Tipp: Wer nicht einschätzen kann, wie viel 200 oder 400 Meter sind, der kann sich nach Zeiten richten. Wechseln Sie als Anfänger zwei Minuten-Phasen ab, als Fortgeschrittener fünf Minuten.

Vor jedem Intervalltraining steht ein Warm-up, in dem man sich zehn Minuten in lockerem Tempo warmläuft. Am Ende sollte ein kurzes Auslaufen samt Stretching-Einheit stehen.

Intervalltraining spart Zeit und hilft beim Abnehmen
Die meisten Jogger laufen drei bis vier Mal pro Woche um die 45 Minuten - im gleichbleibenden Tempo. Das ist nicht nur langweilig, sondern auch nicht besonders effektiv, wie diverse Studien gezeigt haben. Wer sich an ein Intervalltraining hält, für den reichen drei Trainingseinheiten pro Woche aus. Trotzdem erreicht er mehr. Durch die ständig wechselnde Belastung soll der Fettstoffwechsel angeregt und mehr Kalorien verbrannt werden. Auch die Leistungsfähigkeit wird gesteigert.




db

  

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Veröffentlicht von
am 22/08/2013
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