Irrtümer rund um Muskelkater

 
Muskelkater: Die schmerzhaften Hintergründe
Muskelkater: Die schmerzhaften Hintergründe


Autsch! Bei Muskelkater wird jede Bewegung zur Qual. Mal eben die Treppe hochrennen? Oder einen Pulli anziehen? Nicht gerade angenehm, wenn Beine oder Arme schmerzen.

So entsteht Muskelkater
Laktat oder doch kleine Blutergüsse? Wissenschaftler sind sich nicht einig, wie Muskelkater entsteht. Lange aktuell war die Theorie, dass Muskelkater eine Folge von vermehrter Milchsäurebildung (Laktat) im Muskel sei. Dies hat sich jedoch durch neuere Forschungen als falsch herausgestellt. Auch die Annahme, dass Muskelkater auf winzige Blutergüsse zurückzuführen ist, stimmt nicht.

Nach heutigem Kenntnisstand gehen Ärzte davon aus, dass es zu winzigen Verletzungen der Muskelfasern kommt, wenn wir zu viel sportlichen Ehrgeiz an den Tag legen und mehr machen, als unser Körper schafft. Durch ungewohnte Belastungen werden die Muskelfibrillen, Teile der Muskelfasern, verletzt. Dadurch schwillt der Muskel an und es entstehen die für Muskelkater typischen Schmerzen, die meist zwei Tage nach dem Sport beginnen und bis zu sieben Tage andauern können.

Muskelkater vorbeugen
Sie haben keine Lust auf Muskelkater? Dann übertreiben Sie es nicht! Die meisten von uns gehen mit Feuereifer ins Training und wollen dabei oft viel zu viel. Die schmerzhafte Folge ist der Muskelkater. Können Sie auf den gut verzichten, beginnen Sie Ihr Training auf einem niedrigen Level und steigern sich dann Woche für Woche.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten, welche Mythen sich rund um den Muskelkater ranken. Finden Sie heraus, ob es stimmt, dass gutes Dehnen nach dem Sport vor dem fiesen Schmerz schützt und ob Weitertrainieren der beste Weg ist, mit dem Muskelkater fertig zu werden.

> Hier geht's zu den Mythen rund um Muskelkater



db  

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Veröffentlicht von
am 26/08/2012
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