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Selbst­verteidigung: Wir haben uns stark gemacht!

Selbstverteidigung: Vom Opfer zum Gegenangreifer

   

Im Kurs lernt man, wie man sich gegen Angreifer behauptet. © Zeliha Kabukcu - Selbstverteidigung: Vom Opfer zum Gegenangreifer
Im Kurs lernt man, wie man sich gegen Angreifer behauptet. © Zeliha Kabukcu
Nun geht die Trainerin mit mir eine konkrete Gefahrensituation durch. Ich soll so tun, als merkte ich, dass ich verfolgt werde. Klug wäre es jetzt, das Weite zu suchen, also wegzulaufen oder die Straßenseite zu wechseln. Falls jemand in der Nähe ist, sollte man um Hilfe rufen. Doch was, wenn ich tatsächlich angegriffen werde?

"Arbeiten Sie nicht gegen die Kraft. Wenn der Angreifer stärker ist als Sie und Sie dagegen arbeiten, werden Sie für ihn zum Möbelstück. Wichtig ist, dass Sie mit seiner Kraft mitgehen. Gleichzeitig werden Sie mit den Körperteilen aktiv, die frei sind. Wenn Sie beispielsweise nach hinten gezogen werden, ist der Kopf frei, die Beine und die Hände. Diese Körperteile können Sie benutzen. Und versuchen Sie immer, die Hüfte zu drehen."

Ganz wichtig: die Rotation aus der Hüfte
Die Rotation aus der Hüfte ist die größte Hebelwirkung am Körper. Lernt man, diese richtig anzuwenden, kann man sich aus fast jedem Griff befreien, da man sich damit nach innen und außen drehen oder nach vorne und hinten bewegen kann.

Die Praxis ist genauso wichtig wie die Theorie! © Zeliha Kabukcu
Die Praxis ist genauso wichtig wie die Theorie! © Zeliha Kabukcu
Beim Gegenangriff ist es von Vorteil, wenn man die Punkte am menschlichen Körper kennt, die leicht zu verletzen sind. Dabei handelt es sich um den Nasen-, Hals-, Unterleibs- und Blasenbereich. Man sollte versuchen, diese Stellen mit Körperteilen zu treffen, die Schmerz verursachen. Das sind der Ellbogen und die Knie - wenig Kraft und Aufwand, großer Effekt.

Ziel des Kurses ist es, sich sicher zu fühlen, sich nicht von Angst lähmen zu lassen und mit einem guten Körpergefühl durch den Alltag zu gehen.

Mit dem neu gewonnenen Wissen und der Ansage von Frau Meisenbacher, dass die Welt nicht grundsätzlich schlecht ist und nicht überall Gefahr lauert, verlasse ich den Kurs und fühle mich tatsächlich ein Stück sicherer. 





  
 

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Veröffentlicht von der Fit & Gesund-Redaktion
am 26/05/2013
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