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Trendsport Trailrunning: Warum du ab jetzt nur noch SO laufen solltest!

Jane Schmitt
von Jane Schmitt Veröffentlicht am 17. Mai 2017
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Die normale Laufstrecke langweilt und gefährdet die Motivation? Schluss damit – lauft neben der Spur!

Wer regelmäßig läuft, kennt schon in kürzester Zeit jeden Baum im Park. Wie wäre es mit mehr Abwechslung? Also, runter vom asphaltierten, platten Weg und rein ins Grün! Dort wo der klassische Stadtlauf aufhört, beginnt der Trailrun. Abseits angelegter Parkwege wartet ein wahres Lauf-Abenteuer, bei dem es bergauf, bergab und über Stock und Stein geht. Abstecher über eine gemähte Wiese oder durch einen Wald machen die gewohnte Laufstrecke zum spannenden Abenteuerspielplatz.

​Dabei wird ganz nebenbei der ganze Körper beansprucht und gestärkt. Beim Trailrunning werden die Muskelgruppen auf eine neue Art gefordert und Koordination und Balance werden deutlich stärker geschult - eure Fitness wird rundum gestärkt. Wichtig ist dabei aber auch die Technik. Lauft ihr auf gerader Strecke, solltet ihr versuchen leicht über den Vorderfuß zu laufen. Geht es bergab, dann nutzt eure Fersen als Bremsklotz, den ihr in den Boden stemmt. Für eine sichere Balance solltet ihr auch immer eure Arme als Ausgleich mit bewegen.

Passt das Tempo beim Trailrun an

Das Lauftempo muss beim Trailrun unbedingt an die Beschaffenheit des Untergrundes angepasst werden, um Verletzungen zu vermeiden. Doch das Tempo wird beim Querfeldeinlauf schnell zur Nebensache. Das Erlebnis, die aufregende Natur während des Laufens zu entdecken, wird viel wichtiger und eben auch spannender – plötzlich gehen auch mehrere Kilometer fast wie im Flug vorbei und ziehen sich nicht wie zäher Kaugummi in die Länge.

Besonders gut eignen sich für den Trailrun, auch Geländelauf oder Traillauf genannt, ausgewiesene Wanderwege. Als Läufer und angehender Trailrunner kann man in der Natur klasse entspannen, das geht am besten in Ruhe, dann werden auch keine Wildtiere gestört. Ein sicherer Einstieg gelingt übrigens mit leichtgewichtigen Walking-Stöcken. Die helfen vor allem dann, wenn es mal ein ganzes Stück bergab oder -auf geht.

Übrigens: Die Teilnehmerzahl bei Tailrunning-Wettkämpfen steigt stetig. Das hat auch die Sport- und Outdoorindustrie festgestellt und bietet inzwischen spezielle Trail-Schuhe an, die zum einen Halt geben und dabei aber leichter sind als klassische Wanderstiefel. Ein prominenter Trailläufer ist übrigens der Extremsportler Joey Kelly.

The Terradora: fit for you, on whatever trail you choose! #TrailFit

Ein Beitrag geteilt von KEEN Footwear | Europe 🇪🇺 (@keeneurope) am 3. Mär 2017 um 8:12 Uhr

Weitere Infos zu Trailrunning-Veranstaltungen findet ihr auf trailrunning.de.

von Jane Schmitt 62 mal geteilt
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