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Weihnachtsstress vermeiden: 5 Tipps, mit denen ihr ENDLICH mal erholt ins neue Jahr kommt

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 4. Dezember 2015

Weil die Weihnachtszeit viel zu schön ist, um sich nur zu hetzen!

In der Adventszeit bekommt Stress für einige von uns eine ganz neue Bedeutung: Eine Weihnachtsfeier jagt die nächste, die Innenstadt ist dank Weihnachtsmarkt immer überfüllt und dann müssen wir uns auch noch den Kopf über zahlreiche Weihnachtsgeschenke zerbrechen.

Weihnachtsstress ist ein echtes Problem, aber eins, das wir unbedingt angehen müssen. Denn Weihnachten ist einfach viel zu schön, um es nicht zu genießen!

Wir haben für euch 5 Tipps zusammengestellt, damit ihr in Ruhe über den Weihnachtsmarkt schlendern könnt und auch beim Gedanken an die Weihnachtseinkäufe entspannt bleiben könnt.

1. Nutzt das Internet

Ja, Online-Shopping kann dem Einzelhandel schaden. Wir sagen auch nicht, dass ihr jedes Geschenk im Internet bestellen müsst. Aber das Netz bietet eine wunderbare Quelle für Inspiration! So könnt ihr euch in Ruhe daheim auf dem Sofa überlegen, was ihr wem schenken wollt und müsst dann nur noch in die Stadt, um es gezielt zu kaufen. Oder ihr bestellt es einfach direkt online. Kein wahlloses Hetzen durch überfüllte Kaufhäuser mehr - gerade zu Weihnachten ist der Online-Versand wirklich ein Segen.

2. Bekämpft den Stress durch Vorfreude

Wer sich richtig auf Weihnachten freut, dem kann auch der Stress nicht so viel anhaben. Steigert die Vorfreude auf das Fest deshalb frühzeitig. Zelebriert die Vorweihnachtszeit zum Beispiel, indem ihr euer Zuhause mit herrlicher Weihnachtsdeko verschönert. Manchmal reicht schon das sanfte Flackern einer Kerze, um das Stresslevel herunterzufahren. Hört dabei eure liebsten Weihnachtslieder und trinkt Kakao. So lässt sich der Stress einfach vergessen.

Auf Pinterest könnt ihr euch außerdem Ideen für wunderschöne DIY-Weihnachtsdeko holen. Das ist dann nicht nur viel günstiger, sondern auch viel entspannter als überteuerte Dekoration im Laden zu kaufen. Gleich zwei Stressfaktorern mit einer Klappe geschlagen!

3. Nutzt eure (Rest-)Urlaubstage

Falls es irgendwie möglich ist, plant vor Weihnachten mindestens einen Urlaubstag ein. Den könnt ihr nutzen, um Geschenke einzupacken oder falls es sein muss, Last-Minute-Geschenke zu besorgen.

Und falls ihr in diesem Jahr so organisiert seid, dass ihr den Tag für eure Weihnachtsvorbereitungen gar nicht mehr braucht, gönnt ihr euch einfach mal eine Pause. Verwöhnt euch zum Beispiel mit einem Beauty-Tag. Die Ruhe vor dem Sturm, wenn man so will.

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4. Sagt auch mal "Nein"

Weihnachtsgeschenke besorgen, das Haus dekorieren, auf eine Weihnachtsfeier nach der anderen gehen - und Plätzchen backen sollen wir auch noch. Nein, völliger Blödsinn! Es ist auch an Weihnachten okay, mal "Nein" zu sagen.

Wenn euch dieses Jahr nicht danach ist, selber Plätzchen zu backen, dann lasst es. Ihr wollt keinen Baum aufstellen? Okay. Euch kann niemand zu etwas zwingen, das ihr nicht möchtet. Und wenn euch etwas unnötig stresst, streicht es einfach von der To-Do-Liste. Nutzt die Zeit lieber für ein entspannendes Bad oder eine Runde Joggen an der frischen Luft - direkt fühlt ihr euch besser! Weihnachten fällt nicht ins Wasser, nur weil ihr die Plätzchen in diesem Jahr gekauft habt.

5. Setzt auf Notfall-Geschenke

Ihr habt gar nicht mehr damit gerechnet, aber in diesem Jahr kommt plötzlich auch die Großtante an Weihnachten zu Besuch? Ein Last-Minute-Geschenk zu besorgen, ist so ziemlich das nervenaufreibendste, was in der Adventszeit passieren kann.

Damit euch das dieses Jahr erspart bleibt, besorgt doch einfach jetzt schon mal eine kleine Auswahl an "Notfall"-Geschenken. Am besten solche, die zeitlos sind oder die ihr auch selbst gebrauchen könnt. Sodass ihr sie im nächsten Jahr noch verwenden könnt, falls sie an Weihnachten doch nicht zum Einsatz kommen sollten. Hörbücher, Kochbücher oder Küchen-Accessoires sind zum Beispiel eine gute Sache.

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