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Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit

 

Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und Erschöpfung - die Zeitumstellung ist wie eine Mini-Jetlag. - Zeitumstellung von Winterzeit auf Sommerzeit
Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und Erschöpfung - die Zeitumstellung ist wie eine Mini-Jetlag.
Am letzten Sonntag im März wird die Uhr von Winterzeit auf Sommerzeit umgestellt. Der Zeiger wird von zwei auf drei Uhr weiter gedreht und die Nacht so um eine Stunde verkürzt.

Auch wenn es nur eine Stunde ist, die man in dieser Nacht an Schlaf verliert, hat die Zeitumstellung doch einen nachhaltigen Einfluss auf den Tag-Nacht-Rhythmus und damit auch auf Gesundheit und Wohlbefinden. Die Zeitumstellung auf die Sommerzeit wirkt sich gravierender auf den menschlichen Körper aus als die Umstellung auf die Winterzeit.

Die Zeitumstellung ist wie ein kleiner Jetlag
Von purer Müdigkeit über verminderte Leistungsfähigkeit und Erschöpfung bis hin zu depressiven Verstimmungen reicht der Symptomkatalog, den die Zeitumstellung mit sich bringen kann. Das sind allesamt Begleiterscheinungen, die an einen Jetlag erinnern, wenn auch in abgeschwächter Form. Die Bezeichnung 'Mini-Jetlag' ist durchaus passend, denn die Umstellung auf Sommerzeit entspricht einer Zeitzonenverschiebung um eine Stunde oder dem Flug beispielweise in ein Land wie Ägypten.

Besonders wichtig für den Tag-Nacht-Rhythmus sind die frühen Morgenstunden. Die Zeitumstellung auf Sommerzeit wirkt sich deshalb besonders gravierend aus, weil die Änderung der Uhrzeit nicht mehr den tatsächlichen Zeiten der Dämmerung entspricht. Die innere Uhr ist also weiterhin auf Winterzeit eingestellt, während alle sozialen Aktivitäten durch die Zeitumstellung auf Sommerzeit um eine Stunde vorgestellt werden.

Wenn in der Sommerzeit der Wecker um sieben Uhr klingelt, ist es für den Körper erst sechs Uhr morgens. Blutdruck und Puls befinden sich noch genauso im Dämmerzustand wie die Hormonregulation. Die Folge können neben Müdigkeit auch Symptome wie Konzentrationsstörungen und verminderte Leistungsfähigkeit sein.
Besonders betroffen sind Menschen, die spät ins Bett gehen und morgens gern mal länger schlafen. Ihre innere Uhr bleibt trotz der Zeitumstellung auf Sommerzeit auch längerfristig auf Winterzeit eingestellt.

Was kann man tun?
In den ersten Wochen nach der Zeitumstellung empfiehlt es sich deshalb für Spät- wie Frühaufsteher, möglichst frühzeitig ins Bett zu gehen und entsprechend früh aufzustehen. Spaziergänge, kleinere Fahrradtouren oder andere sportliche Betätigungen an der frischen Luft steigern das Wohlbefinden.

Wer sich zusätzlich noch ausgewogen und gesund ernährt (Salat statt Grillwurst!), wird die Zeitumstellung auf die Sommerzeit bald überwunden haben und kann sich an den Vorzügen der gefühlt längeren Tage erfreuen.

> Lesen Sie weiter: Tipps für die Umstellung von Sommer auf Winter




  
  

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Veröffentlicht von
am 26/10/2013
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