Amanda Peet konnte nicht aufhören, sich mit ihrem Ehemann David Benioff darüber zu streiten, wie sie ihr Neugeborenes nennen würden, als sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Die Schauspielerin ('2012') hat im vergangenen Monat ihre zweite Tochter, die kleine Molly June, zur Welt gebracht. Allerdings war die Ankunft des Babys von erheblichen Problemen begleitet, denn Peet musste sich mit ihrem Ehemann, dem Drehbuchautor David Benioff, einigen, wie sie denn nun ihr Töchterchen nennen würden. Erst als sie ein Dokument mit dem offiziellen Namen des Kindes unterschreiben sollten, waren die beiden gezwungen, eine Entscheidung zu treffen. Gegenüber David Letterman gestand Peet: "Wir hatten uns deswegen lange gestritten. Man darf das Krankenhaus einfach nicht verlassen, bis man ein Formular mit dem Namen des Babys unterschreibt. Wir haben das Ganze so weit getrieben, dass die Krankenschwester uns gebeten hat, uns zu entscheiden und zu gehen. Aber wir konnten uns einfach nicht zwischen Maya June und Molly June entscheiden. Letztendlich hat David zwei Zettel abgerissen, auf jedes einen Namen geschrieben und sie hinter seinen Rücken gehalten." Doch als Peet den Zettel mit Maya June wählte, wurde ihr bewusst, dass der Name gar nicht passte: "Ich habe einen Zettel gezogen. Es war der mit Maya und ich war richtig enttäuscht." Die 38-jährige Aktrice, die ihren eigentlichen Termin bei Letterman absagen musste, weil sie in die Wehen kam, gesteht, dass ihre erste Tochter Frances Pen (3) ihr kleines Geschwisterchen mit offenen Armen in die Familie aufgenommen hat. "Sie ist etwas launischer als sonst, aber das richtet sich nicht gegen das Baby. Sie hätte jetzt auch gerne ein Baby in ihrem Bauch und möchte auch stillen."
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