Brittany Murphys Mutter redet sich ein, dass ihre verstorbene Tochter noch immer am Leben sei. Sharon Murphy versucht noch immer, mit dem Verlust ihrer Tochter - die im vergangenen Dezember mit nur 32 Jahren an einer Lungenentzündung verstarb - fertig zu werden. Auch der Tod ihres Schwiegersohns Simon Monjack, der nur fünf Monate nach seiner Frau verstarb, macht ihr noch immer zu schaffen und somit versucht sie, so zu tun als sei die Tragödie niemals passiert. "Es ist mehr als seltsam. Ich habe da keine Antworten für", erinnert sie sich an das Geschehene und fügt hinzu: "Manchmal versuche ich, so zu tun als sei das alles nicht passiert." Die Mutter der Schauspielerin hatte gemeinsam mit dem Paar in dessen Haus in Beverly Hills gewohnt und blieb auch nach dessen Tod dort, um sich ihnen weiterhin nah fühlen zu können. Der 'InTouch Weekly' berichtet sie: "Ich kann ihre Anwesenheit hier fühlen. Es beruhigt mich." Das Schlafzimmer ihrer verstorbenen Tochter hat die Trauernde dabei nicht verändert und gesteht, den Verlust ihres Kindes vor allem deshalb so schwer zu ertragen, weil die Beiden sich gegenseitig immer aufeinander verlassen konnten. "Ich erinnere mich immer an die Zeit mit ihr. Sie sagte immer, dass wir gemeinsam aufgewachsen sind und das stimmt. Wir standen uns sehr nah und waren unglaublich gute Freunde", klagt sie. Um besser mit ihrer Trauer klar zu kommen, arbeitet Murphy daran, die Erinnerung an ihre Tochter in einem Buch aufrecht zu erhalten und fokussiert sich auch auf ihre Arbeit an der Brittany Murphy Foundation, die Kunst-Programme für unterprivilegierte Kinder finanziert. "Ein Teil der Einnahmen, die ich für das Buch erhalte, wird der gemeinnützigen Organisation zugute kommen", kündigt sie an.
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