Cate Blanchett bedauert es, zu viel von ihrem Privatleben preisgegeben zu haben, da sie viel lieber ausschließlich für ihre schauspielerische Arbeit anerkannt werden möchte. Der blonden Schauspielerin ('Robin Hood') wäre es lieber, wenn sie ausschließlich durch ihre Filmrollen bekannt wäre und nicht durch die Person, die sie tatsächlich ist. 'Parade.com' verrät sie: "Ich würde mich gerne in ein Chamäleon verwandeln. Ich liebe es, mir Darstellungen anzuschauen, die nicht durch die persönliche Last vom echten Leben gefärbt sind. Deshalb wundere ich mich, ob ich zu viel von Cate Blanchett statt den Frauen, die ich spiele, preisgegeben habe", so die Hollywood-Schönheit, die mit ihrem Mann Andrew Upton drei Söhne großzieht. "Es ist schön über das Mutter-Sein zu reden und was für einen tollen Mann ich habe und so weiter. Aber letztendlich ist es mir lieber, wenn die Leute sich auf meine Arbeit konzentrieren. Ich bin keine dieser sogenannten 'Personality Performers', die erwarten, dass man sie und nicht den Charakter auf der Leinwand sieht", betont Blanchett, der es außerdem extrem schwer fällt, sich ihre eigenen Filme anzuschauen. "Ich finde es entsetzlich, sie mir selbst zuzusehen", gesteht die Oscar-Gewinnerin. "Es ist als würde man sich selbstgedrehte Videos anschauen - allerdings in aller Öffentlichkeit. Es gibt immer einen Moment, in dem man das Gefühl hat, dass einem die Hose runterfällt. Ich glaube, es ist der Wunsch, besser zu werden, der mich dazu antreibt weiterzumachen."
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