Dschungelstars - früher und heute: Was vom Ruhm übrig blieb ... |
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Brigitte Nielsen: Die alternde Dschungel-Queen Einer der wenigen „Stars“ im Dschungelcamp, die man auch als solchen bezeichnen kann. Die Dänin wurde als internationales Model in den 80er Jahren weltbekannt und von einem italienischen Produzenten als Schauspielerin entdeckt. Nach ersten Rollen, unter anderem an der Seite von Arnold Schwarzenegger, konnte sie weniger die Kritiker, dafür umso mehr Sylvester Stallone von sich begeistern. An seiner Seite spielte sie in den Kassenschlagern: „Rocky IV -der Kampf des Jahrhunderts“ und „Die City-Cobra“. Den Männern wird Brigitte Nielsen hauptsächlich durch den Playboy bekannt sein. Fünf Ausgaben zierte die attraktive Nielsen zwischen den Jahren 1986-1989. In den Folgejahren ging es allerdings abwärts mit Nielsen. Ihre Filme floppten, sie wechselte ins Reality-TV Fach. Dort wusste sie ihre Drogen- und Alkoholprobleme im internationalen Fernsehen zu vermarkten. Zuletzt übertrug man ihre Schönheits-OP live ins deutsche Wohnzimmer. Trotz aller Schmach der letzten Jahre: Nielsen bringt noch immer Hollywood-Glamour ins Camp - neben ihrem Charme werden wir mit biographischen Details verwöhnt. Wer will schließlich nicht wissen, wie Sylvester Stallone im Bett rammelt?! Ramona Leiß: Die cholerische Nervensäge Die wohl überraschendste Kandidatin unter den diesjährigen Dschungelstar-Anwärtern. Leiß passt so gar nicht in das Stereotyp eines Dschungelcamp-Bewohners. Hatte sie in letzter Zeit doch weder mit nackten Tatsachen noch mit Insolvenzgerüchten geglänzt. Dafür kann sie eine Karriere im TV- und Moderationsbereich vorweisen. Vielen wird Leiß vor allem aus der Knoff-Hoff-Show im Gedächtnis geblieben sein. Souveräne, eher spießige Auftritte in Vorabendserien runden das Bild der „ZDF-Fernsehgärtnerin“ ab. Umso bitterer die aktuellen Bilder der Moderatorin: Zerzaust und ihren tierischen Instinkten folgend, wütet sie im Dschungelcamp. Nicht der erste einer Reihe von cholerischen Auftritten. Zur Camp-Mutti ist es noch ein langer Weg! Radost Bokel: Der tragische Kinderstar Die einst so süße „Momo“ Darstellerin symbolisiert eine Kindheitsfigur, die man lieber nicht im Reality-Trash-Sumpf versinken sehen würde. Aber die Realität kann hart sein - die Fernsehrealität noch härter. An welcher Stelle Bokel in ihrem Leben die Weichen falsch gestellt hat, um letztlich im Dschungel zu landen, ist hier die Frage. Ja, die großen Augen sind noch geblieben - der Rest leider nicht. Nach dem weltweiten Erfolg von „Momo" konnte Bokel zunächst noch mit dem Film „Das Geheimnis der Sahara“ internationale Filmluft schnuppern, danach kam leider wenig. Als erwachsene Schauspielerin war es für Bokel schwierig, sich in der Filmwelt zu etablieren. Sie spielte in kleineren Rollen und versuchte sich als Sängerin. Zur Freude der Männer entblößte sie sich in etlichen Männermagazinen. Heute ist sie vor allem Mutter und glänzt in dieser Rolle auch im Dschungelcamp: mütterlich kommentiert sie die Camp-Ereignisse. Ob sie damit den Zuschauern im Gedächtnis bleibt, ist wenig wahrscheinlich. Alle Infos zu 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' im Special bei RTL.de
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Veröffentlicht von der Stars-Redaktion am 21/01/2012 04:15:00 | |||||||
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