Jada Pinkett Smith glaubt, dass es ihrer Ehe mit Will Smith gut tut, dass sie viel Zeit getrennt verbringen. Die Schauspielerin, die mit dem 'Men in Black'-Star bereits seit 14 Jahren verheiratet ist und mit ihm die zwei Kinder Willow (10) und Jaden (12) großzieht, gibt zu, dass sie sich gerne Pausen voneinander nehmen, weil sie glauben, dass dies ihre Beziehung stärker macht. "Die Leute denken, dass Will und ich nicht viel Zeit miteinander verbringen. Wenn ihr mich fragt, ist es eigentlich zu viel... Es ist immer nett, Zeit voneinander getrennt zu verbringen. Manchmal braucht man das", erklärt sie dem Magazin 'Uptown'. Während die 39-Jährige gerne mal von ihrem Mann getrennt ist, ist sie für ihre Kinder immer da. Diese seien für sie nämlich oberste Priorität. "Es gab eine Zeit, zu der ich mich nur um mich selbst sorgen musste. Ich bekam Angebote für Sachen - für drei Monate nach Bolivien zu gehen oder nach Prag - und jetzt ist es einfach so, dass ich das nicht kann. Es geht nicht mehr um mich, es geht darum, dass ich für meine Kinder da bin. Und es gibt niemanden, dem ich diesen Job überlassen würde." Pinkett Smith verteidigt außerdem, dass sie und ihr Gatte die beiden Kinder in ihren Musik- und Filmkarrieren unterstützen. "Es gibt so viele andere Kinder, um die ihr euch sorgen könnt. Meine Kinder? Ihnen geht es gut. Ich verstehe, warum uns so viele Leute kritisieren. Aber die Leute müssen auch wissen, dass Will und ich niemals unsere Kinder in eine Situation bringen würden, die ihnen einen Nachteil bringen würde."
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