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Die geistige Schöpferin der Harry Potter Romane gibt zu, dass sie schon einmal an Selbstmord gedacht hat. Die englische Autorin der beliebten Harry Potter-Reihe hat niemals verheimlicht, dass sie in ihrem Leben auch schwere Zeiten durchgemacht hat, bevor sie den Gipfel des Erfolgs erreicht hat. Bis heute hat sie allerdings keine weiteren Details über ihre damalige Lebenskrise publik werden lassen. Laut People hat die 42-Jährige jetzt über die schwierige Phase gesprochen und zugegeben, dass sie 1993 nach ihrer Trennung von ihrem ersten Mann (dem portugiesischen Journalisten Jorge Arantes) sogar an Selbstmord gedacht hat. Rowlings Tochter Jessica kam damals nur wenige Monate vorher zur Welt und die Englischlehrerin hatte große Probleme, als alleinerziehende Mutter über die Runden zu kommen. Rowling stellte klar: „Wir sprechen hier über Selbstmordgedanken und nicht nur über eine kleine Depression.“ Die Engländerin erklärte, dass ihre Freunde ihr dabei helfen mussten, ihre Miete zu zahlen, bevor sie anfangen konnte, über den jungen Zauberlehrling zu schreiben. Sie fügte hinzu, dass sie nur wegen ihrer Tochter den Mut hatte, ihre Freunde um Hilfe zu bitten. Sie wollte, dass ihre Tochter aufwächst, ohne ihre Mutter in einem hoffnungslosen Zustand zu sehen.
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