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Kokain-Verdacht: Harald Glööckler will gegen die 'Bild' klagen

Veröffentlicht von Redaktion
Veröffentlicht am 1. Juli 2013

Harald Glööckler will rechtliche Schritte gegen die 'Bild'-Zeitung einleiten und vermutet eine Verschwörung gegen ihn.

Harald Glööckler wehrt sich gegen die Vorwürfe, er habe große Mengen Kokain gekauft und konsumiert.

Die 'Bild'-Zeitung war gegen den Modemacher ins Feld gezogen und titelte, gegen Glööckler laufe bereits ein Strafverfahren. Auf die vermeintliche Enthüllung des Blattes folgte eine Pressemitteilung des Baden-Württembergers, in der er beteuert: "Damit hatte ich nie etwas zu tun. Ich distanziere mich von derartigen Äußerungen aufs Schärfste. Mein Anwalt wird presserechtliche Schritte einleiten. Schadenersatzansprüche behalte ich mir ebenfalls vor."

Glööckler wittert derweil sogar eine Verschwörung seiner Branche und schimpft weiter: "Das ist glatter Rufmord! Ich hatte nie etwas mit Kokain zu tun. Irgendjemand möchte mich fertigmachen, ein Wettbewerber oder ein Neider, der es nicht ertragen kann, wenn jemand so einen großen Erfolg hat, wie ich. Das lasse ich mir nicht gefallen. Meine Anwälte werden rechtliche Schritte einleiten."

Heute Mittag, 01. Juli, wird sich Glööckler zudem in einer eigens anberaumten Pressekonferenz zu den Vorwürfen äußern, wie angekündigt wurde.

Die 'Bild' hatte vermeldet, die Staatsanwalt ermittle gegen Glööckler wegen des Verstoßes gegen das Betäubingsmittelgesetz. Ein Zeuge habe den Designer darüber hinaus bereits schwer belastet.

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