Mark Wahlberg hätte am 11. September 2001 fast in einer der Unglücksmaschinen gesessen. Im Gespräch mit dem US-amerikanischen Magazin 'Men's Journal' behauptet der 40-jährige Schauspieler ('The Fighter'), dass er sich gegen die Terroristen, die damals die Kontrolle über den Flieger an sich rissen, gewehrt hätte, sie sogar überwältigt und so das Unglück abgewendet hätte.
„Wenn ich mit meinen Kindern in dem Flugzeug gesessen hätte, wäre das ganz anders verlaufen, als es das dann ist'', ist sich der vierfache Vater in dem Interview sicher. „Es wäre sehr viel Blut in der First-Class-Kabine geflossen und dann hätte ich gesagt: 'Ok, wir werden irgendwo sicher landen, macht euch keine Sorgen.''
Wenn es um seine Kinder geht, versteht der Schauspieler also überhaupt keinen Spaß. Auch über die Tatsache, dass seine älteste Tochter Ella (7) irgendwann mit Jungs ausgehen wird, will Wahlberg indes noch nicht nachdenken. „Wenn die Zeit reif ist, werde ich das tun, aber der Gedanke gefällt mir nicht'', sagt er der Zeitschrift mit Vehemenz. „Darüber nachzudenken, stresst mich, also hört auf, mich zu stressen - das ist nämlich ein echt stressiger Gedanke.''
Ab dem 15. März ist Mark Wahlberg in dem Actionthriller 'Contraband' in den deutschen Kinos zu sehen.
Wir finden: Ein bisschen dick aufgetragen, Herr Wahlberg. Aber wir verstehen, was Sie uns damit sagen wollten: Sie würden alles erdenklich Mögliche für ihre Kinder tun.
|