Mischa Bartons Freunde befürchten, dass ihre Party-Exzesse ihre Therapie und ihre Gesundheit gefährden. Die ehemalige Darstellerin aus 'O.C. California' wurde letzten Monat gegen ihren Willen in psychiatrische Behandlung ins 'Cedar-Sinai Medical Center' in Los Angeles eingeliefert. Nun hat sie ihre engsten Freunde auf die Palme gebracht, indem sie nur wenige Tage nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus auf dem 'All Points West'-Musikfestival in New York feiern ging. Eric Ziegenbein, ein Freund der Familie, gesteht dem 'Heat'-Magazin: "Es ist beängstigend, sie gleich wieder beim Weggehen zu sehen, nachdem sie in Behandlung war. Als ich herausgefunden habe, dass sie mal wieder feiern war, war ich geschockt. Ich dachte, sie würde sich für eine Weile Ruhe gönnen. Die Tatsache, dass sie sich gleich wieder ins Nachtleben gestürzt hat, beweist, dass sie das Ganze nicht ernst genug nimmt. Es war wie ein großes 'Fickt euch'. Manchmal ist sie zu stolz und unabhängig." Das 23-jährige Filmsternchen wurde gegen ihren Willen zur psychiatrischen Behandlung gezwungen, nachdem sich Freunde gesorgt hatten, sie sei Suizid-gefährdet. Berichten zufolge beeinträchtigt der Alkohol- und Drogenkonsum der Schauspielerin ihre Karriere wie ihr Privatleben. Eine weitere Freundin, Suzanne Coppin, ist frustriert darüber, dass Barton den Ratschlägen geliebter Menschen keine Beachtung schenkt und versucht, mit ihren Problemen alleine fertig zu werden. Sie erklärt: "Sie hat eine Gruppe von Unterstützern, aber offensichtlich ignoriert sie sie. Es enttäuscht mich, dass sie keine Ratschläge annimmt und immer noch ihr eigenes Ding macht." Es ist nicht das erste Mal, dass Freunde der Schauspielerin ihre Sorgen über Bartons Wohlergehen öffentlich gemacht haben. Anfang des Monats drückten sie offen ihre Angst aus, dass sie nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus zu früh wieder die Arbeit an ihrer neuen TV-Serie 'The Beautiful Life' aufgenommen habe. Ein Freund sagte: "Es gibt immer noch Probleme. Mischa ist einfach überhaupt nicht sie selbst. Ich glaube, sie ist zu früh zur Arbeit zurückgekehrt."
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