Tiefe Wunden, überall Blut - so endete der Disko-Besuch von Prinz Pierre Casiraghi von Monaco. Im New Yorker Nachtclub ‘Double Seven’ wurde er nach Angaben der ‘New York Post’ bereits in der Nacht auf Samstag niedergeschlagen und in ein Krankenhaus gebracht. Der Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco konnte bereits am Samstagabend das Krankenhaus wieder verlassen. Augenzeugen berichteten, dass Pierre “übel zugerichtet” worden sei.
Grund für die Prügelei war eine Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Disko-Besitzer, Adam Hock. Hock wurde festgenommen, ist aber bereits wieder auf freiem Fuß, heißt es aus Polizeikreisen. Der Ex-Disko-Besitzer muss sich nun wegen schwerer Körperverletzung in vier Fällen am 29. März vor Gericht verantworten.
Warum es zu der Schlägerei im Club kam, ist zurzeit noch widersprüchlich. So soll sich der 24-jährige Prinz, gemeinsam mit drei Freunden, Hock genähert haben. Der war seinerseits mit mehreren Models und Freunden unterwegs. Nachdem Casiraghi und seine Freunde anzügliche Bemerkungen gegenüber den Frauen gemacht haben sollen, soll Hock nur deren Würde verteidigt haben wollen. Der Anwalt von Pierre Casiraghi hat indessen verlauten lassen, dass sein Mandant die Schlägerei nicht provoziert habe.
Wir finden: Fest steht, dass sich eine Partei daneben benommen hat. Wer wen beleidigt hat und wer die Prügelei begann, wird sich vor Gericht zeigen. Auf jeden Fall ist es nicht die feine englische Art sich derart in Szene zu setzen und eine Prügelei im großen Stil anzufangen.
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