Robbie Williams glaubt, dass das Leben in Los Angeles ihm geholfen habe, über seine Suchtprobleme hinweg zu kommen. Der 'Bodies'-Interpret, der in verschiedenen Einrichtungen auf Entzug gewesen ist, glaubt, dass es in der US-amerikanischen Großstadt einfacher war, akzeptiert und verstanden zu werden. Er hätte es in Großbritannien als schwieriger empfunden, sich von seinen Drogen- und Alkoholproblemen zu befreien. "Ich kann sagen, dass es einfacher in Los Angeles war, hier redet schließlich jeder über Therapien. Man hat da ein viel besseres Verständnis für Sucht, Depressionen und Wehwehchen im Generellen. Darüber rümpft man in England noch die Nase. Heutzutage sind die Leute aufgetaut, sie gehen zu den Anonymen Alkoholikern und in den Entzug, aber es hat lange gedauert, bis wir diese überhebliche Einstellung abgelegt haben." Der 36-jährige Star hat auch seine Beziehung mit der Schauspielerin Ayda Field dafür verantwortlich gemacht, dass er von seinen Problemen loskommen konnte. Der britischen 'OK!' erklärt er: "Es ist die perfekte Überschrift und ich sage es nicht, weil es sich so abgedroschen anhört, aber ganz bestimmt, hat sich nicht meinen Genesungsprozess aufgehalten und meine mentale Stabilität gefährdet. Sie ist wundervoll." Der einstige 'Take That'-Sänger gestand auch, dass er darüber nachgedacht habe, ein Buch über seine Erfahrungen als Promi zu schreiben. Allerdings stehe ihm da sein lückenhaftes Gedächtnis im Weg. "Ich würde eins schreiben, wenn ich mich an alles erinnern könnte", so der britische Frauenschwarm. "Ich habe einige Aufenthalte in der Psychiatrie hinter mir, also fehlen da ein paar Gehirnzellen und ich habe ein paar Erinnerungen verloren."
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