Bono: Ärger wegen Wohltätigkeit |
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Der irische Rocker erzählt, dass seine Bandkollegen alles andere als begeistert waren, als er anfing, sich um die Belange der Welt zu kümmern. Dem Magazin 'Observer Music Monthly' beschreibt Bono, warum die Jungs von 'U2' nicht wollten, dass er zum Politiker wird: "Es ist gefährlich. Und es macht Larry Sorgen, es bereitet der ganzen Band Sorgen, um ehrlich zu sein." Der Musiker wagt einen Blick hinter die Kulisse und verrät: "Aber es gibt noch etwas: Alle, Larry, Edge und Adam, dachten, dass mein gemeinnütziger Kampf die Band ruinieren würde." Inzwischen tritt die Band bei 'Live Aid' auf und wurde für ihre Arbeit für die Menschenrechte von der Organisation 'Amnesty International' mit einem Award als 'Botschafter des Gewissens' ausgezeichnet. Bei all den Ehrungen gibt es auch Grenzen, die Bono seinen Kollegen zuliebe einhalten soll. "Edge hat mich ganz zu Beginn angefleht, mich nicht mit Bush zu treffen", enthüllt der Sänger. |
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Veröffentlicht von der Stars-Redaktion am 16/02/2009 | |||||||
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