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Nie wieder Fehlkäufe: DIESE 3 Schuh-Shopping-Tipps sollte jede Frau kennen!

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 25. Januar 2017
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Habt ihr auch Schuhe in eurem Regal, in die ihr euch im Laden verliebt, aber die ihr seitdem noch nie oder nur ganz selten getragen habt? Ein klassischer Fehlkauf. Wir verraten euch die besten Tipps fürs Schuhe kaufen, um DAS zukünftig zu vermeiden.

Im Laden sahen die neuen Schuhe so perfekt aus. Ok, 100% bequem waren sie beim Anprobieren nicht, aber sie weiten sich ja noch und werden dann garantiert gemütlicher. Kommt euch bekannt vor?

Wahrscheinlich haben wir alle ein Paar Schuhe im Schrank, die in die Kategorie Fehlkauft fallen. Sei es, weil sie schlichtweg nicht richtig passen oder wir sie nicht gut kombinieren können. Diese 3 einfachen Tipps fürs Schuhe kaufen, helfen euch dabei solche Fehlkäufe zukünftig zu vermeiden.

1. Nehmt euch Zeit zum Anprobieren

Sehen, verlieben, kaufen. Das mag vielleicht bei manchen Kleidungsstücken funktionieren. Wer diese Taktik bei Schuhen fährt, riskiert einen Fehlkauf. Denn auch, wenn man seine Schuhgröße genau kennt, ist das noch lange kein Garant dafür, dass die Schuhe in Größe 38 auch tatsächlich passen.

Denn jeder Schuh fällt anders aus. Grund dafür ist der Schnitt und das verwendete Material. Während sich Echtleder-Schuhe mit dem Tragen weiten, bleiben Schuhe aus Synthetik starrer.

Das A und O beim Schuhe kaufen ist also Anprobieren. Nehmt euch dazu Zeit und testet die Schuhe im Stehen, Sitzen und beim Gehen. Geht ein paar Meter auf und ab. So bekommt ihr ein Gefühl für den Schuh.

2. Seid kritisch mit den neuen Schuhen

Wir kennen es alle: Haben wir uns in ein Paar Schuhe verliebt, schauen wir schnell mal über die drückenden Nähte, den unbequemen Absatz und die nicht ganz so optimale Weite hinweg. Liebe macht bekanntlich blind.

Damit eure neuen Schuhe aber kein Dasein als Schrankleiche fristen, solltet ihr beim Anprobieren kritisch sein. Achtet auf verschiedene Stellen an eurem Fuß und überprüft, ob der Schuh gut sitzt.

Achtet beim Gehen darauf, dass die Zehen beim Abrollen ausreichend Platz haben. Eine Daumenbreite ist ein guter Wert. Bei Pumps gilt: Rutscht ihr beim Laufen mit der Ferse aus dem Schuh, solltet ihr eine kleinere Größe anprobieren.

In zu großen Pumps würdet ihr beim Gehen immer die Zehen krallen, was zu Schmerzen und Krämpfen führen kann. Wenn ihr eine Zwischengröße habt und der Schuh nur ein klein wenig zu groß ist, könnt ihr mit Fersenpolstern oder Halbsohlen tricksen.

​Achtet außerdem darauf, dass die Nähte der Schuhe glatt verarbeitet sind. Raue Stellen können schnell zu schmerzhaften Blasen führen. Das ist besonders unangenehm, wenn ihr die Schuhe barfuß tragen möchtet.

Unser Tipp für Riemchensandalen: Kauft euch Modelle mit Riemchen aus Echtleder. Im Gegensatz zu Synthetik passen sich die dem Fuß an und schneiden dadurch nicht ein.

3. Geht nachmittags Schuhe kaufen

Im Laden hat der Schuh doch noch gut gepasst und zuhause ein paar Stunden später drückt er unangenehm. Damit euch das zukünftig nicht mehr passiert, sollte ihr das Schuh-Shopping immer auf den Nachmittag oder frühen Abend legen. Denn im Laufe des Tages schwellen die Füße leicht an und werden dadurch größer und breiter. Sind die Schuhe zu eng, kann das zu Druckstellen führen.

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