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Sommerkleider im Winter tragen: Auf DIESE 4 Dinge solltest du achten!

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 22. Dezember 2017
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Euch schlägt das graue Winterwetter auf die Stimmung? Wir haben ein Styling-Rezept dagegen: Sommerkleider! Alles, was ihr braucht um die Gute-Laune-Bringer wintertauglich zu machen, sind ein paar Extra-Zutaten.

Für alle, die immer noch dem Sommer und den luftigen Kleidchen hinterhertrauern, kommt jetzt die Styling-Rettung: Statt eure Sommerkleider wie jedes Jahr im Herbst einzumotten, tragt sie doch einfach weiter! Wir haben die besten Tipps für euch, wie ihr Sommerkleider wintertauglich macht.

1. Setzt auf (Thermo)-Strumpfhosen

Auch, wenn es einige Fashion-Bloggerinnen mit ihren Unten-Ohne-Looks vormachen: Verzichtet im Winter niemals(!) auf eine wärmende Strumpfhose zum Sommerkleid. Nackte Beine mögen vielleicht im kalifornischen Winter drin sein, bei unseren Temperaturen sind sie ein echtes No-Go und gefährlich dazu.

Also merkt euch: Strumpfhosen oder Leggings sind ein Muss, wenn ihr eure Sommerkleider im Winter tragen möchtet. Doch es kommt auch auf die Art der Strumpfhose an. Hauchdünne Modelle mit geringer Den-Zahl wären für eisige Temperaturen zum Beispiel ungeeignet.

​Greift besser zu dicken Strumpfhosen mit Wollanteil. Ihr Vorteil: Sie halten super warm und verleihen eurem Look sofort eine rustikal-lässige Note. Unsere Favoriten für warme Beine sind allerdings Thermo-Strumpfhosen.

Die blickdichten glattgestrickten Modelle gibt es in unterschiedlichen Farben. Auf der sicheren Seite seid ihr mit Schwarz, Braun oder Grautönen.

2. Stylt euch im Schicht-Prinzip

Die Stoffe aus denen Sommerkleider bestehen, sind meist luftig und dünn. Damit ihr in eurem Sommerkleid im Winter nicht bibbert, heißt es: Schichten, schichten, schichten! Tragt unter eurem Sommerkleid am besten ein Unterhemd. Viel wärmender als Baumwoll-Shirts sind übrigens Tank-Tops aus Merinowolle.

Über eurem Sommerkleid könnt ihr prima einen kuscheligen Cardigan tragen. Auch stylisch: Zieht einen lässigen Oversize-Pulli drüber, unter dem der Rock eures Sommerkleids hervorlugt.

​Oder ihr macht es ganz anders und zieht einen engen Rollkragenpullover unter das Kleid. So könnt ihr übrigens auch Sommerkleider mit Carmenausschnitt wintertauglich machen. Jetzt noch Mantel oder Lederjacke drüber - fertig!

3. Habt keine Angst vor neuen Kombinationen

Schlichte Sommerkleider sind perfekt, um damit neue aufregende Kombinationen zu wagen. Tragt statt einer schlichten Strumpfhose doch mal eure Lieblingsjeans unter dem Kleid. Auch eine Bluse kann unter dem Kleid toll aussehen.

Die ungewöhnlichen Kleid-über-Jeans-und-Bluse-Looks sind bei Mode-Profis gerade super beliebt!

4. Warme Füße sind das A und O

Das Winter-Outfit mit Sommerkleid steht, fehlen noch die Schuhe. Perfekt für eisige Temperaturen sind gefütterte Stiefel mit dicker Profil-Sohle aus Kunststoff. Denn die schützen zuverlässig vor kalten Füßen und ihr kommt nicht so schnell ins Rutschen. Auch super schön zum winterlichen Sommerkleid: angesagte Overknees. Im Trend liegen vor allem edle Modelle aus Wildleder.

Unser Tipp: Weil die Wildlederstiefel nicht so gut vor der Kälte schützen, solltet ihr zusätzlich zur Strumpfhose Stulpen unter die Stiefel ziehen. Jetzt noch eine Thermo- oder Schaffellsohlen in die Overknees legen - fertig sind die mollig warmen Winterschuhe!

5. Winter-Accessoires nicht vergessen

Modische Frauen wissen: Erst die Accessoires machen den Look perfekt. Ein Muss, wenn ihr längere Zeit draußen unterwegs seid: Mütze oder Stirnband, Schal und Handschuhe.

Es ist zwar ein Mythos, dass die meiste Körperwärme über den Kopf verloren geht, allerdings ist die Haut im Gesicht und an den Ohren besonders kälteempfindlich. Und die gestrickten Accessoires verleihen dem Outfit erst die winterliche Note.

Ihr sucht noch passende Schuhe? Nach DIESEN Boots sind modische Frauen jetzt verrückt!

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