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Schick im Schnee: 50 Must-Haves für den Ski-Urlaub

Ann-Kathrin Schöll
von Ann-Kathrin Schöll Veröffentlicht am 25. Dezember 2014

Wir sind Weltmeister! Nicht nur im Fußball, sondern auch beim Wintersport. Denn in keinem anderen Land der Welt fahren so viele Menschen Ski und Snowboard wie in Deutschland. 14,6 Millionen Hobbysportler rauschten 2014 die Pisten herunter. Ihr liebäugelt ebenfalls mit einem Winterurlaub? Hier kommen die besten Tipps für ein unvergessliches Schneeerlebnis.

Lautlos gleiten die Ski durch den glitzernden Pulverschnee, die Sonne strahlt vom eisblauen Himmel und in der gemütlichen Hütte wartet eine duftende Tasse heiße Schokolade: Ein Tag auf der Piste kann traumhaft sein - wenn die Ausrüstung stimmt. Denn ein drückender Skischuh oder zu dünne Kleidung können dem Vergnügen schnell den Gar aus machen. Und was viele vergessen: Die Sonne ist in den Bergen viel intensiver als im Tal. Um einen fiesen Sonnenbrand zu vermeiden und Haut und Augen vor der aggressiven UV-Strahlung zu schützen, gehören Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50, ein Lippenbalsam mit UV-Filter und eine Sonnenbrille ins Gepäck für den Winterurlaub.

Von knallig bunt bis klassisch elegant: Die coolsten Ski- und Snowboard-Outfits für jeden Typ

Dass sich Funktionalität und Style-Faktor nicht ausschließen, beweisen diese Wintersport-Outfits. Hier kommen die schönsten Looks für Farbliebhaberinnen, Action-Freaks, romantisch Veranlagte und elegante Schneeköniginnen. In welchen Teilen findet ihr euch wieder?

Skijacke von Roxy, 199,95 € © Roxy

Perfekt angezogen: Das 3-Schichten-Prinzip

Wichtig beim Zusammenstellen des Pisten-Looks: Er sollte dem Zwiebelprinzip folgen und aus drei Schichten bestehen. Die erste Schicht bildet lange Funktionsunterwäsche. Zugegeben: Sexy geht anders, aber dafür halten die Liebestöter schön warm und sind obendrein atmungsaktiv. Darüber kommt die so genannte Isolationsschicht, die dafür sorgt, dass die Wärme am Körper bleibt. Wer schnell ins Schwitzen kommt, sollte diese Schicht dünner halten, um einen Hitzestau zu vermeiden. Besonders vorteilhaft: Shirts oder Pullover aus dünnem Fleece. Die letzte Schicht bilden Skijacke und Skihose. Diese sind meist beschichtet oder mit einer Membran ausgestattet, damit sie Wind und Nässe abhalten.

Kommen wir zu den Accessoires. Unverzichtbar auf der Piste: wasser- und winddichte Handschuhe. Ideal sind Fäustlinge, da sie besonders warm halten. Dünne, gestrickte Fingerhandschuhe können dagegen daheim bleiben. Sie halten weder Kälte, Nässe noch Wind ab. Schal und Mütze ergänzen die Kleidung. Besser als lange Schals, sind Rundschals, da sie sich auch bei rasanten Abfahrten nicht lockern. Eine Sonnenbrille oder Skibrille ist ebenfalls unerlässlich, denn sie gewährleistet gute Sicht und schützt die Augen. Action-Freaks sollten zusätzlich einen Helm tragen, um den empfindlichen Kopf zu schützen.

Wintersportausrüstung: leihen oder kaufen?

Gerade für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer lohnt es sich Ski oder Snowboard vor Ort auszuleihen. Denn die Skiverleihe stellen das modernste Equipment zur Verfügung und passen die Ausrüstung individuell an. Durchschnittlich kostet die Mietausrüstung 20 Euro pro Tag. Wer regelmäßig Winterurlaub macht, fährt günstiger mit eigener Ausrüstung.

Zuhause ist es am günstigsten

Ein Tipp für alle, die noch nicht genau wissen, wohin es in die Schneeferien gehen soll: Am günstigsten kommt man in der deutschen Alpenregion weg. Hierzulande kostet ein einwöchiger Winterurlaub mit Hotelübernachtungen rund 910 Euro. In Österreich muss man für eine Woche Ski- oder Snowboardfahren schon 1100 Euro auf den Tisch legen. Am teuersten ist der Urlaub übrigens in Frankreich mit über 1300 Euro pro Woche.

von Ann-Kathrin Schöll

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