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Kreislaufprobleme drücken sich meist in einer direkten Schwächung des Kreislaufs mit einem Blutdruckabfall aus. Das Gesicht wird dabei gelb bis grau und es treten Augenringe hervor, man fühlt sich müde und schlapp. Meist kommt es außerdem zu Schweißausbrüchen und einem Schwindelgefühl.
Sinkt der Blutdruck, versucht der Kreislauf über eine gewisse Zeit, das Blut in die lebenswichtigen Organe umzuleiten, indem die Blutgefäße zu den Muskeln verengt werden. Reicht dieser Hilfsmechanismus nicht aus, sinkt die Durchblutung des Gehirns. Werden ausgeprägte Kreislaufprobleme nicht sofort erkannt, führen sie deshalb häufig zu einem Kreislaufkollaps oder Ohnmachtsanfällen. Ursache ist dabei eine durch eine Minderdurchblutung ausgelöste vorübergehende Sauerstoffunterversorgung des Gehirns, die zu einem Bewusstseinsverlust führt.
Ein Sonderfall der Kreislaufprobleme ist die so genannte orthostatische Dysregulation, die beispielsweise bei langem Stehen in der Sonne oder in großen Menschenmengen auftritt. Häufig kommt sie auch beim schnellen Aufstehen aus dem Liegen vor.
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