 Was tun gegen Kater? Am besten ganz auf Alkohol verzichten! |
Wer kennt das nicht? Etwas zu tief ins Glas geschaut - und schon erwacht man am nächsten Tag und möchte nur noch sterben. Übelkeit, Erbrechen,
Kopfschmerzen und ein rasender Puls: Es ist nicht ohne, was wir unserem Körper mit zu viel Alkohol antun. Wer sich den Kater ersparen möchte, sollte dem simplen Rat folgen, erst gar keinen oder nur sehr wenig Alkohol zu trinken.
Doch ganz auf das Gläschen Sekt und das leckere Bier verzichten, wollen die wenigsten. Und Anlässe zu feiern gibt es ja bekanntlich genug: Egal ob Oktoberfest, Karneval oder der Geburtstag der besten Freundin - überall lauern die Verlockungen des Alkohols. Was also tun bei Kater? Wir verraten Ihnen die besten Tipps und Tricks!
Die Liste der unangenehmen
Symptome, die bei einem richtigen Kater auftreten können, ist lang. Besonders unerfreulich sind neben bloßen
Kopfschmerzen typische Kater-Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Viele kennen sicherlich auch Niedergeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Ängstlichkeit und
depressive Verstimmung als Nebeneffekte eines Katers.
Ein Großteil der Kater-Beschwerden entsteht dabei gar nicht durch den Alkohol selbst, sondern durch die Gifte, die beim Abbau des Alkohols im Körper entstehen. Dazu kommt, dass Alkohol die Urinausscheidung verstärkt, sodass man förmlich austrocknet. Fazit: Der Körper sendet und diese
Symptome als Signale, um uns zu verdeutlichen, dass er stark strapaziert wurde und "bestraft" uns nun dafür. Zum Glück gibt es durchaus Möglichkeiten, die negativen Nachwirkungen von zu viel Alkohol in Grenzen zu halten - vor dem Trinken und danach.
Was tun gegen Kater?