|
Prostatakrebs (Prostatakarzinom) macht etwa 20 Prozent der Krebsneuerkrankungen beim Mann aus.
Der Häufigkeitsgipfel liegt um das 75. Lebensjahr, durch die zunehmende Nutzung der Früherkennungs-Untersuchungen werden Prostatakarzinome aber immer häufiger auch bei jüngeren Männern entdeckt. Ab dem 50. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, an.
Es gibt keine Frühzeichen für Prostatakrebs in Form von körperlichen Beschwerden, sodass nur regelmäßige ärztliche Untersuchungen die Erkrankung in einem Anfangsstadium entdecken können. Solange der Tumor klein und auf die Prostata beschränkt ist, sind die Heilungsaussichten sehr gut. Wenn bereits Schmerzen auf die Erkrankung hinweisen, kann es dagegen für eine Heilung schon zu spät sein. Die gesetzliche Früherkennungs-Untersuchung stellt die beste Möglichkeit dar, Prostatakrebs frühzeitig zu entdecken und erfolgreich zu behandeln.
|