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Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie, kurz Sono) ist eine schmerzlose Methode, mit der man mittels Ultraschallwellen in verschiedene Organe und Körperregionen schauen kann. In der Medizin wird die Ultraschalluntersuchung zur Diagnose, zur Verlaufskontrolle und zur Bewertung einer Therapie angewandt. Der Vorteil vom Ultraschall ist, dass das Verfahren aussagekräftig, kostengünstig, risikofrei sowie leicht und schnell anwendbar ist. Die Frequenz der UItraschallwellen liegt oberhalb der Hörgrenze des menschlichen Ohrs von 20.000 Hertz. Die Schallwellen werden mithilfe elektrischer Kristalle erzeugt, die beim Anlegen einer elektrischen Wechselspannung im Rhythmus dieser Spannung schwingen. Der Schallkopf sendet und empfängt Schallwellen. Ein Bild entsteht dadurch, dass der in den Körper eingestrahlte Ultraschall an Organen und dem benachbarten Gewebe unterschiedlich reflektiert wird und dies über einen Verstärker am Bildschirm sichtbar wird. Viele Ärzte haben ein solches Ultraschallgerät in ihrer Praxis. In der Tierwelt dient Ultraschall unter anderem zur Orientierung (zum Beispiel bei Fledermäusen). Fledermäuse erzeugen Schall mit einer Frequenz von rund 40 Kilohertz (kHz) bis zu 90 kHz, bestimmte Insekten sogar bis zu 250 kHz; sowohl zur Orientierung als auch zur Betäubung von Beutetieren oder Gegnern.
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