George Clooney war bei der Oscar-Verleihung am Ende seiner Kräfte. Der Grund: Der amerikanische Frauenschwarm konnte vor Aufregung nächtelang kein Auge zutun. Clooney, der in den Kategorien "bester Nebendarsteller" (für "Syriana"), "bester Regisseur" und "bestes Drehbuch" (für "Good Night, And Good Luck") nominiert war, ist nun sichtlich erleichtert, dass der große Abend endlich vorbei ist. Dabei war der Hollywoodstar nicht nur nervös weil er unbedingt eine der behrten Trophäen gewinnen wollte: Auch der Gedanke daran eine Dankesrede halten zu müssen ließ in stundenlang wach liegen.... Vor der Oscar-Verleihung gestand Clooney auf dem roten Teppich: "Ich bin so aufgeregt als wäre ich zum ersten Mal für so einen angesehenen Preis nominiert. Es fällt mir nur schwer zu schlafen. Man denkt ständig daran, dort hoch zu gehen und diese Rede zu halten." Nun kann Clooney also endlich wieder sorgenlos durchschlafen... und hat noch dazu allen Grund sich zu freuen: Der Schauspieler hat nicht nur einen Oscar in der Kategorie "bester Nebendarsteller" gewonnen: Auch seine Dankesrede soll eine der besten des Abends gewesen sein. Der engagierte Star bedankte sich unter anderem bei seinen Kollegen, die in ihren Filmen politische und soziale Probleme bearbeitet haben. |