Schon seit einiger Zeit ist die Beziehung zwischen Tom Cruise und den Medien nicht mehr die beste. Die Website IOL berichtet, Cruise versuche nun zu vermeiden, dass sich dieser alles andere als wohlwollende Medienzirkus um ihn, seine Verlobte Katie Holmes und seine religiöse Zugehörigkeit nicht negativ auf seinen neuen Film Mission: Impossible III auswirkt. Seitdem Cruise mit der jungen Schauspielerin Katie Holmes verlobt ist werden jeder Schritt und jede Geste der beiden Stars in den Medien breit getreten. Und das wird sich mit der Geburt des ersten Kindes des Paares (die kleine Suri kam letzte Woche zur Welt) wahrscheinlich nicht bessern. Cruise verriet, was er von den Klatschreportern hält, die über ihn schreiben: «Wenn ich diese Leute anschaue, die über mich schreiben, dann stelle ich fest, dass sie gar nicht so zahlreich sind. Es handelt sich nur um ein paar Individuen, die versuchen Profit zu schlagen und auf sensationelle Schlagzeilen aus sind.» Die Macht der Medien schien den Schauspieler dann aber doch nicht kalt gelassen zu haben: Der Star ließ sich bei den Interviews, die er auf der Promotion-Tour für seinen neuen Film in Europa gab, ständig von seinen Leibwächtern begleiten. |