Samstag Abend gaben mehrere Stars bei den weltweit organisierten Live-8-Konzerten ihr Bestes um auf die Armut in der Dritten Welt aufmerksam zu machen. Hunderttausende von Zuschauern wohnten den Konzerten bei, die in 10 verschiedenen Weltmetropolen (u.a. London, Philadelphia, Paris, Berlin, Johannesburg, Rom und Moskau) abgehalten wurden. 3 Milliarden Menschen sollen die Shows im Fernsehen mitverfolgt haben.
Das Konzert im Londoner Hyde Park dauerte 10 Stunden - und das Programm konnte sich sehen lassen: Paul McCartney interpretierte mehrere Songs, u.a. "Sergeant Pepper's Lonely Hearts Club Band" mit der Gruppe U2. die irische Band sang ebenfalls einige ihrer alten Hits.
Mit von der Partie waren auch Madonna, the Who, Coldplay, Elton John, Dido, REM, Joss Stone, Robbie Williams, Mariah Carey sowie Pink Floyd.
Will Smith moderierte die Show in Philadelphia. Dort waren Destiny's child, Jay Z und Bon Jovi zu hören. Neil Young und Bryan Adams traten in Barrie, Ontario, auf, während Bjork in Tokyo ihr Können zum Besten gab.
Nelson Mandela zeigte sich kurz in der in Südafrika organisierten Show.
Die Live-8-Konzerte, die im Vorfeld des G8-Gipfeltreffens in Edinburgh stattfanden, sollten auf die Armut in der dritten Welt aufmerksam machen und zu diesem Zwecke Gelder einbringen."Alle drei Sekunden stibrt ein Kind in Afrika," bestätgite Will Smith in seiner Eröffnungsrede. Ein Vertreter der Polizei berichtet, das Event sei ohne Probleme verlaufen. Ein schöner Erfolg! |