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Die Situation ändern

 
Die Situation ändern

Was kann man tun um die Situation zu ändern?

Um von der statischen in eine dynamische Phase überzugehen muss man sich darüber klar werden, dass man nicht allein ist und dass die Beziehungen vor dem einzelnen Individuum den Vorrang haben: Wer macht was und für wen? Wie sagen die Briten doch so schön: "Man muss zu zweit sein um Tango zu tanzen". Die anderen sind also nicht die einzigen Personen, die an Ihrer Situation Teil haben. Sie selbst sind ebenfalls dafür verantwortlich und wenn jemand die Sachlage ändern kann, dann Sie!

Manchmal genügt die Veränderung eines einzelnen Elementes um ein ganzes System neu zu organisieren. Die zurückhaltenderen Personen sollten mit kleinen Initiativen beginnen und zunächst so wenige Risiken wie möglich eingehen. Gehen Sie also sehr behutsam vor!

Und das sind die berühmten "kleinen Schritte", die manchmal Wunder wirken können:
- Beginnen Sie damit den anderen einen guten Tag zu wünschen und dabei einen Blickkontakt aufbauen.
- Zaubern Sie ein kleines Lächeln auf Ihre Lippen - dadurch können neue zwischenmenschliche Beziehungen mit Kollegen aufgebaut werden.
- Wenn Ihnen jemand eine Frage stellt, dann zählen Sie im Kopf bis 5 bevor Sie antworten. Sagen Sie nicht zu allem "Ja" ohne vorher nachzudenken. Vernachlässigen Sie auch Ihre Neugier nicht! Wenn Sie nicht übertreiben ist kann die Neugier ein gesundes Zeichen für Ihr Interesse an Ihren Mitmenschen sein.

Seien Sie den anderen gegenüber offen und lernen Sie aus dem Kontakt mit ihnen, aus ihren Unterschieden. Achten Sie bei ihnen auf all das, was Sie selbst nicht sind oder haben. Das ist ein sehr wichtiger Schritt für die persönliche Weiterentwicklung.


Muss man sich zwingen die Beziehungen zu den anderen notfalls ‚mit Gewalt’ zu verändern?  

Es gibt zwei Wege um den Kontakt mit den anderen zu verändern.

Der erste Weg ist sehr natürlich und entscheidend. Wenn man Pläne fürs Leben hat (ein Haus kaufen, das Studium der Kinder finanzieren, eine Weltreise machen, sein eigenes Unternehmen gründen…) betrachtet man seine Arbeit als ein Mittel zum Zweck und nicht als eigentliches Ziel. In diesem Fall sieht man die berufliche Situation viel gelassener und fühlt sich im Beruf zwangsweise wohler in seiner Haut weil man sich von allen beziehungstechnischen Problemen weniger betroffen fühlt. Die Beziehungen und Verhaltensweisen sind dadurch automatisch natürlicher, freier und authentischer.

Der zweite Weg geht aus einer bewussten Absicht hervor: Man motiviert sich und gibt sich Mühe sein Verhalten zu verändern: die berühmten "kleinen Schritte", ein veränderter Look... Dazu bedarf
es zwangsläufig einiger Bemühungen.




  
  

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Veröffentlicht von der Living-Redaktion
am 26/07/2011
Die Lesernote:5/5 
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