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Biographie einer Feministin der anderen Art
Elisabeth Badinter: Wider das Diktat der Mütterlichkeit

Elisabeth Badinter : Das Leben einer Feministin

 

Elisabeth Badinter: das Ende des Mythos Mutterinstinkt? © Sipa, 2008 - Elisabeth Badinter : Das Leben einer Feministin
Elisabeth Badinter: das Ende des Mythos Mutterinstinkt? © Sipa, 2008
Als Philosophin und Schriftstellerin ist Elisabeth Badinter fasziniert von der Aufklärungsphilosophie und lehrt noch heute Philosophie an der prestigeträchtigen Eliteuniversität Ecole Polytechnique.

Aber wer Madame Badinter für eine abgehobene Theoretikerin hält, der irrt sich gewaltig: Die dreifache Mutter ist auch eine erfolgreiche Geschäftsfrau und einer der wichtigsten Teilhaber der Publicis Group. Damit gehört sie zu den 500 reichsten Menschen in Frankreich.

Und wie sieht es privat aus? Elisabeth Badinter ist mit dem Anwalt Robert Badinter verheiratet, der eine bedeutende Rolle bei der Abschaffung der Todesstrafe in Frankreich geführt hat. Die beiden haben drei Kinder (Judith, Simon und Benjamin), die Elisabeth Badinter innerhalb von nur vier Jahren mitten in der Zeit ihrer Abschlussexamen bekam. Beim ersten Kind war sie gerade einmal 22 Jahre alt.

"Der Mutterinstinkt existiert nicht"
Elisabeth Badinters Standpunkte waren nicht immer unumstritten, um es vorsichtig auszudrücken. Immer wieder schafte es die Feministin, mit ihren provokanten Aussagen sowohl Männer als auch Frauen gegen sich aufzubringen. Ein Beispiel: Im Jahr 2000 hat sie sich gegen ein Gesetz ausgesprochen, das vorsah, dass das komplette Wählerverzeichnis zu 50% aus Frauen bestehen sollte, um gültig zu sein.
Madame Badinter war mit diesem Prinzip nicht einverstanden: Sie vertrat die Ansicht, dass es Frauen von alleine in die Politik schaffen müssen. Ein Standpunkt, der ihr heftige Kritiken seitens der Feministinnen einbrachte.

Auch mit ihren Aussagen zu den Themen Mutterschaft und Entbindung machte sie sich nicht nur Freunde - bzw. Freundinnen. Elisabeth Badinter ist überzeugt, dass die Liebe ein Konstrukt ist und dass die instinktive Liebe einer Mutter für ihr Kind nicht existiert. Ihr Standpunkt: Die Mutter lernt, ihr Kind zu lieben. Und aus diesem Grund hat sich die Feministin für die Legalisierung der Leihmutterschaft ausgesprochen.




  
  

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Veröffentlicht von der Living-Redaktion
am 01/09/2010
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