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Was kommt nach Spaniens Ratspräsidentschaft?

EU Gleichstellung

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Brachte EU und Gleichstellung eng zusammen: Ministerin Bibiano Aido (links) in New York © ES 2010 - EU Gleichstellung
Brachte EU und Gleichstellung eng zusammen: Ministerin Bibiano Aido (links) in New York © ES 2010
Sechs Monate hatte Spanien den rotierenden Vorsitz in der EU und machte das Thema Gleichstellung zum Top-Thema auf der Agenda - jeder Agenda.

Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero war angetreten, eine "transformierende" Präsidentschaft zu führen, keine "rein organisatorische". Er, der mehr Frauen als Männer in seinem Kabinett hat, wollte wandeln, sein Land und die EU. "Gleichstellung auf allen Ebenen" wurde das Thema und die 31-jährige Ministerin fuer Gleichstellungsfragen, Bibiana Aido, wurde das Gesicht dieses Wandels.

Unermüdlich war die hübsche, feist auftretende Aido: Von der UNO in New York und der WHO in New York bis hin zu den EU-Gipfeln in Bruessel und den Metropolen Europas Aido erinnerte immer und immer wieder an die gemachten Versprechungen und guten Vorsätze und drängte, diese endlich einlösen. Frauen in allen Bereichen gleiche Teilhabe einzuräumen gilt es und sie vor Ausbeutung und Gewalt zu schützen - jetzt aber wirklich.

"Das Einzige, was wir vermissen werden, ist spanische Organisation;", so Natalia Tetmoniva. Die "'-jährige Ökonomin und Sozialwissenschaftlerin steht in der morgendlichen Sonne Madrids und wartet auf den Bus. Der Transfer, der sie zum EU-Expertentreffen bringen soll, ist bereits 40 Minuten zu spät.

"Jetzt kann es nur schlechter werden.", ist sie überzeugt. "Die spanische Präsidentschaft war für Frauen ein einziges Wintermärchen. Jetzt kommt der Sommer und die Spanier gehen. Ich fürchte mich richtig, vor dem, was kommt."

Dies wird mit aller Sicherheit zunächst der Vorsitz Belgiens sein, gefolgt von Ungarn. Mit Spanien haben die beiden Ländern ein gemeinsames Programm aufgelegt und versicherten nun nochmals, dass das Thema Gleichstellung von Frauen weitergeführt werde. Doch bisher kündigten die Belgier lediglich Innovation als einen Schwerpunkt ihrer künftigen Arbeit an, im Arbeitsprogramm findet sich lediglich das Thema Gewalt.




smb

 
  

Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 06/07/2010
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