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Juli Eva Briegel

  

Juli-Frontfrau Eva Briegel - Juli Eva Briegel
Juli-Frontfrau Eva Briegel
Juli, das war deutscher Softrock, Neue Deutsche Welle. Mit Juli machten deutsche Texte wieder Spaß. Und Eva Briegel war das Gesicht dazu - und die Stimme. Als Juli-Frontfrau hüpfte, sprang und sang sie ihre Band in den Erfolg. Ihr Markenzeichen neben einer unverkennbaren Stimme: Die hochgezogene Augenbraue.

Seit vier Monaten ist Eva Briegel nun Mutter der kleinen Yoko. Die Musikkarriere ist damit nicht beendet - im Gegenteil. Ab November geht Juli wieder auf Tour. Dieses Mal heißt es dann allerdings: Baby on Board. Denn Yoko kommt natürlich mit. Und der Babysitter hört auf den Namen Papa.

Mit goFeminin.de sprach Eva Briegel über die Höhen und Tiefen einer "Working Mum" im Showgeschäft, was ihr bei der Erziehung wichtig ist und, was es mit dem Namen ihrer Tochter auf sich hat.

Im November geht die Tour los, dieses Mal mit Baby. Wie viele Babysitter braucht man denn dafür? 
Eva Briegel: Hahaha, nein. Mein Freund kommt mit, dann ist die Kleine rund um die Uhr betreut, von ihm oder eben von mir. Und mehr als die Eltern braucht ein Kind nicht - denke ich zumindest. Ich stelle es mir jedenfalls so vor. Ob es wirklich so einfach ist, werde ich dann berichten.

Ist es eher eine Notlösung oder wolltet Ihr das wirklich machen? 
Eva Briegel: Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir auch als Eltern flexibel bleiben und viel unterweges sein wollen. Unser Gepäck soll so leicht bleiben, dass alles in eine Tasche passt. Also: keine Babytasche, keine Babybadewanne, kein Kinderwagen. Das härtet auch ein bißchen ab.

Haben sich Deine Prioritäten geändert, seit du Mutter geworden bist? 
Mein Leben hat jetzt einfach zwei Angelpunkte, statt nur den Beruf. Und eigentlich ergänzen sie sich in meinem Fall sehr gut. Einerseits das sehr introvertierte, selbstbezogene und egozentrische Dasein als Künstlerin. Und andererseits jetzt dieses sehr Altruistische.

Klingt sehr reflektiert. Hat Dich das Muttersein ernster gemacht, vielleicht ängstlicher? 
Eva Briegel: Finanzielle Ängste hatte ich noch nie, auch jetzt nicht. Ich habe aber die Angst, dass mein Leben zu kurz ist, weil ich noch so viel machen möchte. Das hat sich denke ich durchs Mutterwerden verstärkt, ich bin einfach festgelegter.




smb

 
  

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Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 17/09/2010
Die Lesernote:1/5 
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