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Finanzkrise führt zu Seitensprung

Finanzielle Unsicherheit erhöht bei Männern das Seitensprungrisiko. - Finanzkrise führt zu Seitensprung
Finanzielle Unsicherheit erhöht bei Männern das Seitensprungrisiko.
Mehr Seitensprünge dank Wirtschaftskrise? Laut einer Studie des amerikanischen Psychologen Omri Gillath, Universität Kansas (USA), scheint das genau so zu sein.

Der Wissenschaftler geht davon aus, dass eine wirtschaftlich schlechte Lage Männer regelrecht dazu zwingt, sich schneller und öfter fortpflanzen zu wollen. Gillaths Begründung: Das männliche Wesen ändert in schlechten Zeiten, also wenn es seine Umwelt bedroht sieht, seine Paarungsstrategie. Um damit sein Überleben zu sichern.

”Wir sind biologisch so programmiert, dass wir uns reproduzieren”, so Gillath. "Die Umwelt diktiert die Strategie, wie wir am besten unsere Gene weitergeben.“ Um seine gewagte These zu untermauern, hat Gillath mit seinen Kollegen ein Gedanken-Experiment durchgeführt. Die Studie wurde im 'Journal of Experimental Social Psychology' veröffentlicht und verdeutlicht den Zusammenhang von geringer Überlebenswahrscheinlichkeit und Sexualverhalten. Zwei Gruppen von Männern wurden mit zwei verschiedenen Szenarien konfrontiert. Die eine Gruppe wurde intensiv mit dem Tod konfrontiert, um eine geringe Überlebenswahrscheinlichkeit zu simulieren. Die andere Gruppe wurde fiktiven Zahnschmerzen ausgesetzt. Dann zeigten die Wissenschaftler den Probanden abwechselnd normale und sexuelle Bilder.

Das Ergebnis: Bei den Männern, die sich mit dem nahenden Tod auseinandersetzen mussten, erhöhte sich die Herzfrequenz stark. Torschlusspanik führt dann dazu, dass sich das männliche Wesen verstärkt vermehren will. Und das funktioniert über mehr Sexualpartner. “Wenn sich plötzlich die Umwelt bedrohlich verändert - etwa durch eine Hungersnot oder Feinde - ersinnen die Menschen Strategien, wie sie sich kurzfristig vermehren können“, so Gillath. Der Psychologe hat seine Analysen den Entwicklungen des Finanzmarktes angepasst und geht davon aus, dass eine schlechte Wirtschaftslage uns geringe Überlebenschancen vorgaukelt.


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Veröffentlicht von Sabrina Frangos
am 31/03/2012
Die Lesernote:4.8/5 
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