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Social Media Jobs  © webguerillas  - social media editor
Social Media Jobs © webguerillas

Job Profil: Social Media Editor
Eignet sich für: Facebook-Junkies mit Hang zum Schreiben

Was macht man als Social Media Editor?

Mein Job ist es, Social Media Maßnahmen zu betreuen, also auf Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ Profile zu pflegen, Fanseiten anzulegen oder Blogs und Podcasts zu veröffentlichen. Oft bin ich auch in direkter Kommunikation mit anderen Nutzern, vor allem, wenn sie potentielle Multiplikatoren sind.

Warum ist es interessant?
Weil ich ständig mit Anderen in Kontakt bin und ich immer mehr über sie erfahre. Und Feedback gibt es immer sofort: Wenn sich User zum Beispiel
über ein neues Gewinnspiel freuen oder hitzig diskutieren. In der Moderation kann ich meine Kreativität voll ausleben - das macht Spaß!

Wofür wird ein Social Media Editor gebraucht?
Ein Social Media gibt Unternehmen ein persönliches Gesicht im Netz: Kunden und Verbraucher treten so mit Formen in direkten Austausch, sie teilen mit, was sie bewegt, oder wohin sie sich entwickeln möchten. Und durch mich wird der individuelle Dialog zwischen Unternehmen/Brand/Produkt und Konsument plötzlich möglich. .

Was muss man dafür können?
Essentiell ist, dass man sich gut mit den verschiedensten Social Media auskennt und deren spezifischen „Kommunikationsstil und - weise“ beherrscht. Recherchieren und griffig Schreiben gehören ebenso dazu; ein gutes Textgefühl ist deshalb wichtig. Ein eigenes Blog etwa ist gutes Training. Social Media als integrative Disziplin erfordert darüber hinaus natürlich auch, sich mit vielen verschiedenen Marketing- und Kommunikationsbereichen (z.B. PR, Viral Marketing, Seeding) abzustimmen und gemeinsam sinnvolle Lösungen zu erarbeiten.

Wie wird man Social Media Editior?
Social Media Editor kann man über viele Wege werden. Mir hat mein Medienmanagement-Studium geholfen. Auch andere Studiengänge wie Kommunikationswissenschaften, Soziologie oder Medienpsychologie sind möglich. Aber wichtiger als die Ausbildung ist die Leidenschaft für Themen und Technologien des Internet, die Bereitschaft sich in Menschen hineinzudenken sowie die Vertrautheit mit verschiedenen Plattformen.

Tipps für Einsteiger:
Immer Up-to-Date sein. Gerade die Möglichkeiten im Web 2.0 verändern sich in einer rasenden Geschwindigkeit. Offen für neue Kommunikationswege sein und sie selber austesten. Diese Erfahrungen sind sehr viel wert.




  
  

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Veröffentlicht von Shila Meyer Behjat
am 07/05/2010
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