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E-Mails im Job - Dos & Don'ts

   

Tipps für berufliche E-Mails - E-Mails im Job - Dos & Don'ts
Tipps für berufliche E-Mails

FALSCH:
Sich selbst und dem Adressaten Zeit mit Abkürzungen ersparen.
RICHTIG: Schreiben Sie nie in kryptischen Abkürzungen. Es gilt – eine E-Mail ist ein elektronischer Brief, also schreiben Sie dementsprechend ausführlich und höflich. "mfg" anstelle von "Mit freundlichen Grüßen" ist unhöflich! Ebenso gilt das für "LG" und weiteres – Ausnahme: Sie kennen den Adressaten gut und schreiben sich gegenseitig immer so; dann gilt das Gewohnheitsrecht. Im Zweifelsfall: ausschreiben!

FALSCH: Kettenmails, in denen vor fiesen Viren gewarnt wird, so schnell wie möglich an so viele Kollegen wie möglich weiterleiten.
RICHTIG: Leiten Sie Kettenmails nicht weiter – egal, was drin steht. Der Absender verfolgt damit das einzige Ziel, die Server zu überlasten. Echte Virenmeldungen werden Sie nie über Email erhalten, sondern über die Presse und einschlägige Fachmagazinen erfahren.

FALSCH: Die Betreffzeile für "Hey☺" nutzen oder sie gleich ganz leer lassen.
RICHTIG: Die Betreffzeile dazu nutzen, den Adressaten auf den Inhalt der E-Mail vorzubereiten. Schreiben Sie also z. B. "Nachfrage zum Meeting am 15.3.09" und nichts im Sinne von "Lies mich!", "bei Interesse" oder ähnlichem.

FALSCH: Ein freundliches "Sehr geehrte Frau Soundso" tut es immer.
RICHTIG: Was, wenn die oder der Betreffende Dr., Prof. oder eine/ein von-und-zu ist? Recherchieren Sie, bevor Sie in ein Fettnäpfchen treten.

FALSCH: Smilies lockern jede (elektronische) Unterhaltung auf.
RICHTIG: Verwenden Sie Smilies und ähnliches nur, wenn Sie den Adressaten gut kennen und eventuell auch privat befreundet sind. In der täglichen Geschäftskommunikation, beispielsweise mit (unbekannten) Kunden oder dem Chef, haben derartige Plänkeleien nichts verloren. Ebenso tabu: Der großzügige Umgang mit Farben und Schriftarten – besser, so dezent und unaufdringlich wie möglich, so klar und deutlich wie nötig.

FALSCH:
In der Kürze liegt die Würze.
RICHTIG: Kommen Sie schnell zum Punkt – das ist richtig. Aber nehmen Sie sich trotzdem die Zeit, ein Anliegen kurz zu erklären oder die wichtigsten Hintergrundinformationen zu geben. Gehen Sie zu Beginn der E-Mail kurz darauf ein, warum Sie schreiben, z. B. " Wie besprochen melde ich mich wegen der anstehenden Präsentation."




  
 

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Veröffentlicht von der Living-Redaktion
am 25/07/2011
Die Lesernote:4.5/5 
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