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TV-Ladys im Interview

 

'Samstag LIVE' auf Sky: Jessica Kastrop im Gespräch mit Hertha-Profi Patrick Ebert. © imago - TV-Ladys im Interview
'Samstag LIVE' auf Sky: Jessica Kastrop im Gespräch mit Hertha-Profi Patrick Ebert. © imago
Und wie ist es mit Oliver Pocher bei 'Samstag LIVE!', Frau Kastrop? Angst vor derben Scherzen?
Kastrop:
Wir haben eine ähnliche Humor-Ebene. Er hat außerdem keine Motivation, mich runterzumachen. Er will ja beweisen, dass er auch in einer klassischeren journalistischen Rolle im Fernsehen arbeiten kann.

Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, Frau Müller-Hohenstein: Sie sind die Älteste in der Runde.
Müller-Hohenstein:
Ja, das haben Sie richtig recherchiert.

Wie hat sich das Ansehen von Frauen im Sport-Fernsehen über die Jahre verändert?
Müller-Hohenstein:
Fakt ist: Die Tatsache, dass dort eine Frau steht, ist heute längst nicht mehr so aufregend wie vor ein paar Jahren. Da ist viel passiert.
Kastrop: Ich habe mit 19 schon angefangen. Ich finde, dass man damals noch komplett exotisch war. Und ich war noch total naiv. Ich musste einmal eine Umfrage beim 1. FC Kaiserslautern zum Thema Aberglauben machen. Die Spieler waren schon alle im Bus und wollten losfahren. Da bin ich reingegangen und habe gefragt, ob sie noch einmal alle für die Umfrage wieder rauskommen könnten. Das haben sie tatsächlich auch gemacht. Das ist heute undenkbar.

Gibt es Rivalitäten unter den TVFrauen? Stichwort: Zickenterror?
Kaiser:
Katrin und ich haben uns kürzlich kennengelernt und sofort super verstanden. Jessica und ich haben uns auch noch nie angezickt, oder?
Kastrop: Nein, überhaupt nicht.
Müller-Hohenstein: Es sind ja insgesamt noch weniger Frauen als Männer in dieser Branche. Ich plädiere für eine Solidarität unter Frauen. Ich finde, wir sollten zusammenhalten!
Kaiser: Es ist Platz für alle da.
Müller-Hohenstein: Jede Frau, die zusätzlich im Sportbereich arbeitet, macht uns das Leben leichter.

Wie lange dauert es noch, bis Frauen im Sport-TV wirklich als Normalität gesehen werden?
Kastrop:
So lange, bis es keine Quotenfrauen mehr sind. Im Endeffekt gibt es immer noch diese Quote. Erst, wenn es nicht mehr nur diese eine Frau ist und es selbstverständlich wird, dass da mehrere sind. Bei den Tagesthemen regt sich auch niemand auf, ob da eine Frau oder ein Mann sitzt.


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Veröffentlicht von Sabrina Frangos
am 12/10/2011
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