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Super cool und einfach: So baust du dir eine schnelle Photobooth für deine Silvesterparty!

von gofeminin Veröffentlicht am 1. Dezember 2015
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Ihr wünscht euch einen echten Party-Kracher? Dann solltet ihr auf der nächsten Feier unbedingt einen Photobooth aufstellen.

Ein Photobooth ist der Stimmungsmacher Nr. 1 auf jeder Party, egal ob Geburtstag, Hochzeit, Weihnachtsfeier oder Silvesterparty.

Und das ist kein Wunder. Schließlich macht es total viel Spaß in der Fotoecke Bilder zu schießen und sich dafür ein bisschen zum Affen zu machen. Noch dazu sind die dort entstandenen Aufnahmen witzige Erinnerungen an einen tollen Abend. Lust auf Foto-Action? Wir verraten euch alles, was ihr über den Photobooth-Trend wissen müsst!

Was ist ein Photobooth und wo bekomme ich sie her?

Für alle, die mit dem Begriff "Photobooth" noch gar nichts anfangen können: Ein Photobooth ist ein kleines, mobiles Fotostudio, ähnlich eines Passbildautomats, bei dem per Funkauslöser Bilder geschossen werden. Es gibt mehrere Wege, an solch eine Fotoecke für eure Party zu kommen.

Möglichkeit Nr. 1: Ihr mietet euch ein professionelles Photobooth an. Viele Fest- und Hochzeitsfotografen bieten solche "Mini-Fotostudios" im Paket an, bringen das nötige Equipment dafür direkt mit und bauen vor Ort alles auf. Der Haken an diesen Profi-Photobooths: Sie sind ziemlich teuer.

​Viel individueller und natürlich deutlich günstiger ist Möglichkeit Nr. 2: Ihr organisiert euch selbst die angesagte Fotobox!

Photobooth Polaroid für Party, Hochzeit und Geburtstage © Pinterest/ de.dawanda.com

Photobooth selber bauen: Die besten Tipp & Tricks

Alles, was ihr für den selbst gebauten Photobooth braucht, ist eine gute Kamera, ein Stativ, einen Funk-Auslöser, einen ruhigen Hintergrund und witzige Accessoires wie Hüte, Perücken oder Schilder.

Falls ihr den Photobooth mittags verwendet, nutzt ihr einfach das schöne Tageslicht. Für den Abend benötigt ihr eine zusätzliche Lichtquelle. Einfache Fotoleuchten mit Stativ und Softbox bekommt ihr im Internet ab 35 Euro.

Wer nicht weiß, was eine Softbox ist: Sie sorgt dafür, dass das Licht deutlich weicher wird. Außerdem vermeidet ihr so Schatten im Gesicht. Ihr könnt die Fotolicht-Technik für euren Photobooth, aber auch mieten und nach der Veranstaltung wieder zurückgeben.

Achtet auch auf den Hintergrund!

Sowohl bei einer gemieteten, als auch bei einer selbst organisierten Photobooth ist der Hintergrund mitentscheidend für ein tolles Ergebnis. Nutzt am besten eine weiße Wand und achtet darauf, dass keine Gegenstände eurer Location zu sehen sind.

Falls keine weiße Wand zur Verfügung steht, könnt ihr auch mit weißem Stoff oder Papier improvisieren. Befestigt das Material an einer Stange. Diese kann überall im Raum leicht angebracht werden. Alternativ gibt es auch immer mehr Photobooth-Apps mit denen ihr tolle Effekte und eine wundervolle Optik erzielen könnt. ​

Photobooth-Bilder direkt ausdrucken: So punktet ihr bei euren Gästen!

Besonders cool: Photobooths, bei denen ihr die Bilder direkt in Fotolaborqualität ausdrucken könnt. Perfekt dafür sind portable Compact Fotoprinter, zum Beispiel die SELPHY Fotodrucker von Canon. Sie sind klein, lassen sich leicht transportieren und einfach bedienen. So kann jeder Gast sofort eine bleibende Erinnerung mitnehmen.

Kreativ-Tipp: Mit einem portablen Fotoprinter könnt ihr bei einer Hochzeit oder Familienfeier auch ein Blitz-Gästebuch gestalten. Einfach mit der Kamera Fotos der Gäste machen, Kamera per WLAN mit dem SELPHY verbinden oder die Speicherkarte in den SELPHY stecken - dann nur noch Bilder drucken, einkleben und beschriften.

​Ganz wichtig: Nutzt für Fotodrucker immer Originaltinte und Papier. Nicht fachgemäße Patronen können dem Drucker schaden. Mit der Original-Tinte seid ihr dagegen auf der sicheren Seite und erhaltet garantiert das schönste Ergebnis.

Woher stammt der Photobooth-Trend überhaupt?

Wie so viele Trends kommt auch dieser direkt aus New York! Der erste Photobooth wurde übrigens 1925 am Broadway aufgestellt. Von dort aus erlebte der Photobooth einen echten Siegeszug.

Unnützes Wissen zum Schluss: 1963 fotografierte Andy Warhol Models in einem Photobooth für das populäre Mode-Magazin Harper's Bazaar.

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