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Kleine Gesten für die Umwelt

 

Kleine Gesten für die Umwelt lassen den Planten aufatmen! - Kleine Gesten für die Umwelt
Kleine Gesten für die Umwelt lassen den Planten aufatmen!

Kleine Gesten für die Umwelt: Das war gestern. Heute ist die umweltbewusste Lebensweise im Alltag zur Gewohnheit geworden. Bestimmte Ökoreflexe sind mittlerweile einfach selbstverständlich.

Hier die Spitzenwerte:
Mülltrennung (90% der Britinnen)
- Licht ausschalten, wenn man den Raum verlässt (92% der Französinnen)
- Beim Zähneputzen den Wasserhahn abdrehen (87% der Deutschen)
 
Fast ein voller Erfolg. Wie lässt sich dieser Sinneswandel erklären? "Ich finde, dass diese Zahlen die Wirklichkeit gut widerspiegeln. Warum sind gerade diese drei Öko-Gesten den Europäerinnen in Fleisch und Blut übergegangen? Weil es passive Aktionen sind, die es nicht erfordern, seinen Lebensstil zu ändern. Außerdem erzielt man mit diesen Verhaltensweisen auch einen Spar-Effekt, der direkt im Geldbeutel spürbar ist. Die Auswirkung auf den Planeten sieht man nicht unbedingt sofort, aber die Auswirkung auf die Rechnung schon!"

Zu einer Lebensumstellung sind die Frauen allerdings nicht sofort bereit. Nur 6% der Französinnen und Britinnen würden ihr Auto verkaufen und öffentliche Verkehrsmittel  benutzen. Immerhin 15% der italienischen und 8% der deutschen Befragten könnten sich ein Leben mit alternativen Transportmitteln vorstellen.

"Für alle aktiven Öko-Gesten, die von der Einzelperson eine Umstellung verlangen, zum Beispiel aufs Auto verzichten und öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder Produkte aus örtlichem Anbau kaufen, muss man den Leuten zeigen, welche konkrete Wirkung man damit erzielt. Die Leute handeln, wenn sie Ergebnisse sehen.*
 
Wenn das Ergebnis weniger sichtbar ist, muss man Begleithilfe anbieten (wie bei der Mülltrennung) und eine Auswahl an Alternativen anbieten. Man kann nicht zu einer Person sagen, dass sie ihr Auto stehen lassen soll, wenn man vorher kein verlässliches öffentliches Transportnetz eingeführt hat, das finanzielle und ökologische Vorteile bietet."


*Kleine Hintergrundinformation am Rande: Die Deutsche Bahn vergleicht auf ihrer Internetseite mit dem UmweltMobilCheck den Rohstoffverbrauch, die CO2-Emission und die Feinstaubfreisetzung zwischen Bahn, Auto und Flugzeug für die jeweils angegebene Strecke.




  
  

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Veröffentlicht von Linda Chevreuil
am 11/04/2010
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