Home / Fit & Gesund / Diät & Ernährung / Mit Kalorienberechnung und Kalorientabellen zum Wunschgewicht

Fit & Gesund

Mit Kalorienberechnung und Kalorientabellen zum Wunschgewicht

von der Redaktion Veröffentlicht am 18. November 2008
A-
A+

Eine straffe, schlanke und sportliche Figur ist der Traum vieler Männer und Frauen. Die prall gefüllten Regale in den Supermärkten machen den Traum vom Wunschgewicht jedoch sehr schwer. Kalorien berechnen, oft mithilfe von Kalorientabellen, lässt die Wunschfigur jedoch in greifbare Nähe rücken. Wer weiß schon aus dem Stehgreif, wie viele Kalorien sich hinter dem geliebten Schokoriegel oder der Bockwurst verbergen? Hilfe bietet hier die Kalorientabelle, die zahlreiche Lebensmittel nach Kalorien- und oft auch nach Fettgehalt erfasst. Die Kalorientabelle ordnet die Lebensmittel übersichtlich in verschiedenen Kategorien ein und schließt selbstverständlich auch die Getränke mit ein. Wer berücksichtigt beim Kalorien Berechnen schließlich schon, dass bereits 1 Gramm Alkohol 7 Kalorien enthält? Oder ein Gramm Fett 9 Kalorien? Schnell wird deutlich, dass beim Kalorien Berechnen der geliebte Cocktail zum Feierabend das Kalorienkonto kräftig belastet. Eine Kalorientabelle ist in dieser Hinsicht unerbittlich und macht jeden kleinen Selbstbetrug zunichte.

Wann ist Kalorien berechnen sinnvoll?

Kalorien berechnen hilft allen, die auf ihr Gewicht achten wollen oder müssen. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers ist allerdings sehr subjektiv. Ob Kalorien berechnen zur Gewichtsreduktion überhaupt nötig ist, kann anhand des Body-Mass-Index (BMI) überprüft werden. Es gibt verschiedene Online-Rechner, mit deren Hilfe der BMI schnell und einfach ausgerechnet werden kann. Der BMI eines gesunden Menschen sollte zwischen 19-25 liegen. Bei sehr sportlichen, muskulösen Menschen kann der BMI auch über 25 liegen - Kalorien berechnen ist hier aber unnötig. Muskelmasse wiegt einfach schwerer als Fettpölsterchen.

Fast jedem, der sich intensiv mit der Gewichtsreduktion beschäftigt und fleißig beim Kalorien Berechnen ist, schwirrt irgendwann der Kopf. Eigentlich ist es doch so einfach und jeder verfügt ohne lästiges Kalorien berechnen über das theoretische Wissen zur Wunschfigur: Wer nicht mehr isst, als er benötigt, hält sein Gewicht. Wer nur soviel Kalorien pro Tag zu sich nimmt, dass der Grundumsatz pro Tag gedeckt ist, nimmt ab. Kalorien berechnen ist eigentlich überflüssig, wenn sich die Kalorien nicht so hinterhältig in der Nahrung verstecken würden.

Fallstricke auf dem Weg zur Wunschfigur lauern überall, besonders dann, wenn die Kalorientabelle nicht zum Einsatz kommt und das Kalorien Berechnen nach eigenem Gusto erfolgt. Nicht umsonst ist einer der gefürchteten Nebeneffekte bei vielen Diäten der Jojo-Effekt. Er lässt anfangs bei genauem Kalorien Berechnen die Pfunde purzeln um sie dann, wenn das Kalorien berechnen ein wenig gelockert wird, wieder in ungeahnte Höhen schnellen zu lassen. Also Kalorien berechnen lebenslang? Einkaufen nur noch anhand der Kalorientabelle? Und alles vom Speiseplan streichen, was in der Kalorientabelle schlecht abschneidet?

Kalorien berechnen um jeden Preis?

Diese Frage kann mit einem klaren Nein beantwortet werden. Wer sein Wunschgewicht fest vor Augen hat, neigt dazu, streng nach der Kalorientabelle zu leben. Das ist zwar einerseits richtig und nötig, andererseits berücksichtigt die Kalorientabelle nicht den Vitalstoffgehalt der Lebensmittel. Kalorien berechnen schön und gut, doch darf der gesundheitliche Aspekt nicht vernachlässigt werden. Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe müssen dem Körper trotz einer Ernährung getreu der Kalorientabelle in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt werden. Gleiches gilt für gesunde Fette und Öle, die beim reinen Kalorien Berechnen normalerweise sofort vom Speiseplan gestrichen werden würden. Natürlich darf das Augenmerk nicht nur darauf gelegt werden, wie viele Kalorien pro Tag verzehrt werden, sondern vor allem: Welche. Wer seinem Körper eine ausgewogene, vitamin- und ballaststoffhaltige Nahrung versagt, tut sich keinen Gefallen.

Auch beim Kalorien Berechnen zählt vor allem die Qualität der verzehrten Nahrung, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. So gehört fetthaltiger Fisch trotz alarmierender Werte in der Kalorientabelle regelmäßig auf den Speiseplan, da er dem Körper wertvolle, ungesättigte Fettsäuren und Jod zuführt. Wer sich nur nach der Kalorientabelle richtet, wird ebenso fette Nüsse von seinem Speiseplan verbannen wollen. Doch auch das ist keine gute Idee, weil sie dem Körper ebenfalls sehr wichtige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren liefern. Hier wird deutlich, dass Kalorien berechnen nicht alles ist. Optimal ist es, wenn der tägliche Kalorienbedarf nicht mit leicht verfügbarem Fastfood gedeckt wird, sondern mit ausgewogenen, selbst zubereiteten Mahlzeiten. Ein Blick auf die Kalorientabelle und der Schreck beim Kalorien Berechnen wird einem den Appetit auf Pommes und Burger wohl sowieso schnell austreiben.

Wie wird eine Kalorientabelle eingesetzt?

Eine Kalorientabelle hilft allen, die im Rahmen einer Gewichtsabnahme die täglich verzehrten Kalorien berechnen wollen. Es ist unmöglich, die Kalorien sämtlicher Lebensmittel im Kopf zu haben. Wer die Kalorien jedoch nicht im Kopf hat, kann keine Kalorien berechnen - und schon wird es gefährlich. Zumindest für das Kalorienkonto. Schnell kann der kleine Snack in der Mittagspause dem Körper die Kalorien zuführen, die er am Tag benötigt. Wer ahnt schon, dass ein halbes Grillhähnchen mit 600 Kalorien berechnet wird? Noch mehr also wie eine Salamipizza, die mit 585 Kalorien schwer im Magen liegt. Beim Kalorien Berechnen schlägt der Döner aus der Mittagspause mit 410 Kalorien zu Buche, der große Latte Macchiato einer Fastfood-Kette mit gut 137 Kalorien und ein Stück Apfel-Strudel wird mit 241 Kalorien berechnet.

Wer abnehmen möchte und beim Kalorien Berechnen die tägliche Gesamtkalorienbilanz von beispielsweise 1.500 Kalorien nicht überschreiten darf, belastet mit einer der aufgeführten Mahlzeiten sein Kalorienkonto erheblich. Hier hilft ein schneller Blick auf die Kalorientabelle, um diese Gefahren zu meiden. Wer will sich schließlich all diese Werte merken? Das wäre eine Wissenschaft für sich. In der Kalorientabelle werden zahlreiche Lebensmittel aufgeführt und können auf einen Blick erfasst werden. Oft gibt es in der Kalorientabelle auch Rubriken, die den kleinen Snack zwischendurch oder das Essen im Restaurant berücksichtigen. Kalorien berechnen kinderleicht.

Ein Nachteil der herkömmlichen Kalorientabellen im Papierformat ist allerdings, dass sie sehr schnell veralten. Neue Lebensmittel kommen, alte werden vom Markt genommen, die Zusammensetzung der Inhaltstoffe wird optimiert und schon sind die Angaben auf der Kalorientabelle nicht mehr aktuell. Wer beim Kalorien Berechnen immer auf dem neuesten Stand sein möchte, kann allerdings schnell und einfach auf eine Kalorientabelle im Onlineformat zurückgreifen. Hier stehen verschiedene Kalorientabellen zur Auswahl, die ständig ergänzt werden.

von der Redaktion