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DSDS: Kandidat Shada lüftet Geheimnis um Dieter Bohlen

von Esther Wolf Erstellt am 30. April 2021

Shada Ali belegte in der 18. DSDS-Staffel den 10. Platz. Gesangstalent besitzt er allerdings nicht. Wieso er es trotzdem so weit schaffte, verrät der 24-Jährige nun.

Die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" ist bekannt für ihre bunte Mischung aus unterschiedlichen Kandidat*innen. Nicht nur talentierte Sängerinnen und Sänger bewerben sich in der Show, sondern auch viele äußerst skurrile Menschen.

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Doch gerade für die schrägen Auftritte wird "DSDS" bei den Zuschauern gefeiert. Einer, der sich selbst nicht als Sänger oder Entertainer beim Format beworben hat, ist Shada Ali. Im Interview mit "extratipp.com" verrät der 24-Jährige nun das Geheimnis, wie er es trotz offensichtlich fehlendem Gesangstalent bis auf Platz 10 der 18. Staffel von DSDS schaffen konnte.

Dieter Bohlen verstand seine Intention

Der Psychologie-Student erklärt, dass Jury-Urgestein Dieter Bohlen (67) der einzige gewesen sei, der in der Show seine Intention von Anfang an verstanden habe. Er sei nie auf Fame ausgewesen. Für ihn habe Dieter „einfach Realität in diese Scheinwelt gebracht (...) Primitiv zu denken, ist einfach, doch hinter das ganze Clown-Make-up zu blicken, ist schwer. Und ich glaube, keiner in Deutschland kann es so sehr wie er.“

Im Video: Dieter Bohlen: Krasser Shitstorm wegen seiner Lidl-Kollektion

Video von Justin Amaral

Bezahlter Schauspieler von RTL?

Bei den Zuschauern sorgte Shada für jede Menge Gesprächsstoff. Viele vermuteten, dass hinter dem "schlechtesten Sänger ever" ein von RTL engagierter Schauspieler stecke. Ob dies so war, wissen wir nicht. Fest steht jedoch, dass Dieter Bohlen den Waiblinger Woche für Woche weiter ließ. Bis zu den Liveshows.

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Zu seinem Rauswurf erklärt der Student im Interview: „Die Begründung, dass man sich zwischen mir und einem guten Sänger für die Liveshows entscheiden musste, hat mich nicht getroffen“. Vielmehr möchte Shada, statt Sänger zu werden, für die Freiheit kämpfen. Nicht nur für sich alleine, sondern auch für andere, die noch nicht wissen, wohin sie möchten. Dafür wolle er die Öffentlichkeit und sein Psychologiestudium nutzen.