Home / Buzz / Aktuelles / Game of Thrones: Diese Fan-Theorie zu Folge 3 ändert ALLES

Buzz

Game of Thrones: Diese Fan-Theorie zu Folge 3 ändert ALLES

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 2. Mai 2019
© HBO/ Helen Sloan

Jon Snow hat seit 7 Staffeln einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen. Oder sollten wir sagen, "hatte"? Denn was er da in der dritten Folge der 8. Staffel geleistet oder besser nicht geleistet hat, hat unser Herz erkalten lassen. Zumindest bis heute. Denn jetzt erklärt eine Fan-Theorie, dass Jon eigentlich ziemlich nützlich war. Achtung: Spoiler!

Ganz ehrlich Leute, wer 'Die lange Nacht' noch nicht gesehen hat, sollte jetzt wirklich nicht weiter lesen, sondern sich an den Fernseher oder PC setzen, die Helligkeit maximal aufdrehen und erst einmal 78 Minuten nach Winterfell entschwinden.

Für alle, die die Folge wirklich schon gesehen haben, nun aber zu Jon. Euch mag nicht entgangen sein, dass er in dem Kampf der Kämpfe sehr, sehr nutzlos erschien. Während Dothraki, Unsullied, Nachtwächter, Männer und Frauen, Bauern, Mägde, Ritter - also alle, die sich irgendwie gerade in Winterfell befanden - sich todesmutig in den schlimmsten Kampf ihres Lebens stürzten, machte Jon... einen Ausflug auf einem Drachen.

Gemeinsam mit Daenerys flog er durch die Nacht und schaute sich den Start des ultimativen Kampfes ganz gemütlich von einer Aussichtsplattform an - die Liebste an seiner Seite. Den einzigen echten Eingriff in den Kampf hatte er, als er einem toten Drachen ins Gesicht schrie. Lächerlich, wenn man sieht, wie Arya wenige Sekunden später den Nachtkönig mit einem Dolchstoß niederstreckt.

Ohne Jon kein toter Nachtkönig

Tatsächlich wäre das nach einer zur Zeit heiß diskutierten Fan-Theorie aber gar nicht möglich gewesen ohne Jons Rumgeschreie. Er schreit nämlich nicht irgendwas, wie der User "Applesoapp" bei Reddit.com schreibt, sondern er schreit, "Gooo - Go - Go" (zu Deutsch: "Looos - los - los"). Und wem schreit er das entgegen? Nicht etwa dem Drachen, den das ganz sicher nicht davon abhält, Jon mit seinem Eisfeuer zu töten, nein: Er schreit es Arya zu, die auf dem Weg ist, den Nachtkönig zu erstechen.

Weil aber der Drache des Nachtkönigs den Eingang zum Götterhain bewacht, in welchem der Anführer der White Walker Bran zur Strecke bringen will, lenkt Jon ihn mit seinem Geschrei ab. Jon hat also (mal wieder) sein Leben riskiert, um Winterfell und die sieben Königslande zu beschützen. Und er hat, feministisch wie er nun mal ist, einer Frau dabei geholfen, den bisher schlimmsten Feind der Menschheit zu besiegen.

Na, pocht euer Herz jetzt auch wieder ein bisschen schneller, wenn ihr an Jon denkt? Gern geschehen!

von Anne Walkowiak

Das könnte dir auch gefallen