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Google-Trends 2021: Kasia Lenhardt's Tod bewegte Deutschland

von Helen Kemper ,
Google-Trends 2021: Kasia Lenhardt's Tod bewegte Deutschland

Das Jahr 2021 war geprägt von vielen Ereignissen und Schlagzeilen. Google hat, wie jedes Jahr, in einer Infografik veranschaulicht, was die Deutschen im Jahr 2021 interessiert und bewegt hat. Allen voran, der Suizid von Kasia Lenhardt.

In einer Infografik zeigte Google, wie jedes Jahr, auf was die Deutschen am meisten interessiert und bewegt hat im Jahr 2021. Von tollen Ereignissen bis hin zu tragischen Abschieden war auch in diesem Jahr wieder alles dabei.

In drei der sechs Kategorien, ist das Thema Corona nicht überraschend präsent, wird aber von Themen wie der EM und der Bundestagswahl 2021 und dem großen WhatsApp-Ausfall übertroffen.

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In der Kategorie "Serien" kam im Jahr 2021 wohl niemand an der beliebten südkoreanischen Serie "Squid Game" vorbei, sie belegte Platz 1 der meistgesuchten Serien bei Google.

Tragische Ereignisse im Jahr 2021

Unerfreuliche Suchanfragen thematisierten den tragischen Zusammenbruch des Fußball-Spielers Christian Eriksen bei dem Eröffnungsspiel der Fußball-EM 2021 auf dem Feld. Er konnte jedoch glücklicher Weise vom Ärzteteam reanimiert werden.

Ebenso erschütternd sind die Todesfälle, die das Jahr 2021 zu verzeichnen hatte. An erster Stelle in der Kategorie "Abschiede" steht der tragische Tod von Kasia Lenhardt.

Im Video: Kasia Lenhardt (†25): Emotionale Nachricht ihrer Mutter Adrianna

Video von Esther Pistorius

Das Model hatte nach der Trennung von Fußball-Profi Jerome Boateng etliche Cybermobbing-Attacken und Hetze der Boulevardpresse zu erdulden und nahm sich schließlich, im Alter von nur 25 Jahren, das Leben.

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Hilfe für Betroffene

Wenn ihr unter einer Depression leidet oder Selbstmordgedanken habt, dann sucht euch professionelle Hilfe. Die Telefonseelsorge erreicht ihr rund um die Uhr unter der Nummer: 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222. Der Anruf ist anonym, kostenlos, taucht nicht auf der Telefonrechnung auf.

Hilfe im Chat
Von der Telefonseelsorge gibt es auch das Angebot eines Hilfe-Chats. Die Anmeldung erfolgt auf der Webseite der Telefonseelsorge. Auch ohne gebuchten Termin kann man den Chatraum betreten, muss dann aber hoffen, dass ein Berater frei ist. Mit einem gebuchten Termin klappt das in jedem Fall.

Hilfe per E-Mail
Zudem besteht die Möglichkeit der E-Mail-Beratung. Auf der Seite der Telefonseelsorge meldet ihr euch an und könnt eure Nachrichten schreiben und Antworten der Berater lesen. Der E-Mail-Verkehr taucht so nicht in eurem normalen Postfach auf.

Informationen und Hilfe findet ihr auch auf der Seite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.