Home / Buzz / Aktuelles

Buzz

Höhle der Löwen: Deal platzt – und Dagmar Wöhrl platzt der Kragen!

von Maike Schwinum Erstellt am 7. April 2021

Drama um die VOX-Show "Die Höhle der Löwen": Unternehmerin Dagmar Wöhrl zeigt sich sauer und enttäuscht über einen geplatzten Deal.

Dagmar Wöhrl (66), ehemalige Politikerin und Investorin bei der VOX-Show "Die Höhle der Löwen", ist extrem verärgert. Die Unternehmerin wollte in der vergangenen Folge der Show eigentlich in den essbaren Löffel "Kulero" investieren.

Nach langen und harten Verhandlungen mit den Gründern Juliane Schöning und Hermant Chawla kam es schließlich zu einem Deal. Dafür musste Dagmar sogar einen ordentlichen Kompromiss eingehen: Statt der anfangs verlangten 20 Prozent bekam sie lediglich 14 Prozent Firmenanteile.

Umso ärgerlicher war es für die studierte Rechtsanwältin, als der Deal dann im Anschluss an die Ausstrahlung der Sendung platzte. Die Gründer entschieden sich nämlich gegen eine Zusammenarbeit.

Auch lesenswert: "Höhle der Löwen"-Gründerin schummelt bei Produktvorstellung

Nur auf Sendezeit aus?

Gegenüber dem Magazin "Gründerszene" begründen Schöning und Chawla diese Entscheidung mit sinkenden Bestell- und Zahlungseingängen im Zuge der Coronakrise: "Die Vorbereitung der Due Diligence hat große Kapazitäten in Anspruch genommen, die wir zu diesem Zeitpunkt nicht freimachen konnten."

Doch Dagmar Wöhrl veröffentlichte auf Twitter ein Video-Statement, in dem sie deutlich macht, dass sie an einen anderen Grund glaubt. Sie erklärt, es habe kein persönliches Gespräch zwischen ihr und den beiden Kulero-Gründern mehr gegeben.

Auch lesenswert: Gymbutler aus „Höhle der Löwen“: Was taugt die Flaschenhalterung?

"Es zeigt sich halt doch immer wieder, dass es Gründer gibt, die in die Sendung kommen, nicht um einen Deal zu bekommen, sondern die Sendezeit", so Dagmar im Twitter-Clip. "Um so ihr Produkt bekannt zu machen und dadurch einen Mehrwert zu haben."

Lies auch

Die Unternehmerin erklärt, dass sie den geplatzten Deal bedauert. Dennoch wünsche sie Kulero und seinen Gründern "alles Gute."