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Studie zeigt: Hundebesitzer leben länger

von Tanja Koch Veröffentlicht am 31. Mai 2019

Bei einer bestimmten Versuchsgruppe waren die Ergebnisse besonders deutlich.

Du bist Hundemama oder Hundepapa? Dann haben wir gute Nachrichten für dich. Für alle Nicht-Hundebesitzer kommt hier das ultimative Argument, ein Tierheim aufzusuchen und einen süßen Vierbeiner zu retten: Die Fellnasen verschönern unser Leben nicht nur, sie verlängern es auch!

Eine Studie der Universität Uppsala in Schweden hat untersucht, inwiefern ein Hund die Lebensqualität und den gesundheitlichen Zustand seines Frauchens oder Herrchens beeinflusst. Die Forscher analysierten die Daten von 3,4 Millionen Menschen über einen Zeitraum von 12 Jahren.

Bei Hundebesitzern ohne Partner war das Sterberisiko um 33 Prozent geringer. Auch bei Paaren, die einen Hund hielten, zeigten sich ein geringeres Sterberisiko und ein vermindertes Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden.

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Aus diesem Grund leben Hundebesitzer länger

Auch über Gründe für ihre Ergebnisse machten die Wissenschafter Angaben: So sei die Steigerung der Lebensqualität und -dauer auf einen gesünderen Lebensstil zurückzuführen. Durch häufige Spaziergänge hätten die Hundehalter mehr Bewegung.

Ebenfalls auf die psychische und physische Gesundheit wirke sich der soziale Kontakt aus, also das Kuscheln und Sprechen mit dem Tier.

von Tanja Koch

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